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Versöhnung feiern !

Der Ruf zur Umkehr,

gehört zur Fastenzeit dazu und darin die Bereitschaft, diesem Ruf zu folgen, gehören in die Mitte der biblischen Botschaft.

Deshalb gibt es in unserer Pfarreiengemeinschaft Effata im Spessart zwei Möglichkeiten:

Bußgottesdienst und das Sakrament der Versöhnung (Die Beichte):

Bußgottesdienst 2021.odt LibreOffice WriterTermine Beichte Fastenzeit

Wie geht nochmal Beichte ? Link zum Video dazu

Herzliche Einladung die Versöhnung zu feiern, damit man mit freiem Herzen Ostern feiern kann.

Ihr Pfarrer Michael Schmitt 

 

 

 

 

 

Bibel im Pfarrhaus gefunden !

PfarrhausBibel II

Ich habe eine besondere Bibel gefunden und durch den Heiligen Geist kam die Anregung, dass diese Bibel so schön ist und lebendig werden muss.

Teil 1 hier ... Link zum Film Teil 1

Es können viele mitmachen, einfach mir Bescheid geben und wir machen einen Termin aus, wo Sie / Du die Bibelstelle aus der Bibel liest und ich filme es. Gemeinsam wird die Bibel lebendig !!!

Gerne kann man auch weitere Bilder z.B. über Ostern oder andere Bibelstellen mir bringen und ich erweitere die Bibel,

dazu bitte die passende Bibelstelle mir mitteilen.

BITTE machen Sie mit !

Pfr. Michael Schmitt

PfarrhausBibel 

Das Hungertuch aus Äthiopien von Alemayehu Bizuneh
Hungertuch 1978

zeigt in elf Bildern (gekennzeichnet durch römische Ziffern von I-XI) fünf Geschichten aus der Bibel:

1. Kain und der Brudermord (I).

2. Noah und die Flut (II-IV).

3. Jesus und Zachäus (V-VIII).

4. Mich erbarmt des Volkes. Jesus und die Kranken, die

Armen (IX) und die hungrige Menge (X).

5. Jesus, der leidende Gottesknecht (XI).

 1. Der Künstler stellt den ersten Brudermord dar (Bild

I). In der zweiten Bildszene fragt er uns, wo wir Gemeinschaft und Leben nicht fördern: durch Vorurteile, durch ungerechte Strukturen, die Armut und Tod vieler Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika bewirken.

2. Die erste Szene (Bild II) zeigt Menschen, die alle ihren eigenen Interessen und Geschäften nachgehen. Der dunkle Himmel weist auf die isolierte Selbst-behauptung des Menschen hin, der nicht bereit ist, sich auf Gott einzulassen. Eine unsolidarische Menschheit, die sich von ihrem Schöpfer abwendet!

Nur Noah und die Seinen (Bild III) stehen zu Gott und werden so in der Arche aus der Sintflut gerettet. Durch Solidarität ist Überleben möglich: das erfahren die Armen in den MISEREOR-Projekten. Und in ihrem solidarischen Miteinander erscheint Gottes verlässliche Gegenwart.

Der Regenbogen (Bild IV) – Gottes Bundeszeichen – trennt das Chaos von der »neuen Erde«. Er ist Auftrag und Verheißung zugleich (vgl. Gen 9). Lassen sich die Menschen auf Gott und auf ein neues Verhältnis zum Mitmenschen und zur Schöpfung ein?

3. Der Künstler malt den reichen Oberzöllner (Bild V) ganz klein, in die Ecke gedrängt. Durch sein ausbeuterisches Verhalten hat er sich von der menschlichen Gemeinschaft ausgegrenzt und kann daher Jesus nicht sehen (Lk 19, 1-9).

Doch Christus sucht gerade ihn (Bild VI) und kehrt bei ihm ein. Die Menschen im Hintergrund murren hinter vorgehaltener Hand: »Bei einem Sünder ist er zu Gast.«

(Bild VII) Die Begegnung mit Jesus (Bild VIII) verändert Zachäus. Er bekehrt sich. Er wendet sich vom Unrecht ab und durch Teilen und Helfen den Menschen zu. So wird er in die menschliche Gemeinschaft eingegliedert.

4. Der Künstler zeigt, dass Jesus den Menschen ernst nimmt (Bild IX). Ob arm oder krank, ob weiß oder farbig:

Jeder darf der Zuwendung Jesu sicher sein.

Gott ist es nicht zu gering, sich um den Hunger der Menschen zu kümmern (Bild X).

Am Anfang und Ende der Wege Gottes steht Menschlichkeit, steht die »Mensch- Werdung«.

 Alle Geschichten kreisen um das Bild in der Mitte

(Bild XI). Es zeigt Jesus in der Darstellung des leidenden Gottesknechtes (vgl. Jes 50, 4-9), der als »Keltertreter« die Leiden der Menschen auf sich nimmt.

Text: Tuchfühlung MISEREOR 

Palmsonntag

Palmsonntag

In 29 Tagen feiern wir den Einzug Jesu nach Jerusalem und in 36 Tagen ist Ostern, vielleicht macht sich der eine oder andere schon deshalb bei diesem sonnigen Wetter auf die Suche, bitte heute schon an Morgen denken. DANKE

REGIONAL-BIBLISCH-BIENENFREUNDLICH

Auf die Frage meiner Haushälterin „Wie sieht es an Palmsonntag aus ?“ verwies ich spontan auf die jeweilige Tradition vor Ort. Da sie Imkerin ist, brachte sie mich zum Nachdenken. 2019 war das Volksbegehren für die Artenvielfalt: „Rettet die Bienen !“ Vorher war es mir nicht so bewusst, aber dieses Volksbegehren hatte ich ja 2019 selbst mit unterschrieben. So nahm ich die Bibel zur Hand fand interessanterweise folgendes:

Mt 21, 8 „andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg“. Mk 11, 8 „Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg aus, andere aber Büschel, die sie von den Feldern abgerissen hatten.“ Lk 19, 36 „breiteten die Jünger ihre Kleider auf dem Weg aus.“ Joh 12, 13 „Da nahmen sie Palmzweige …

Deshalb BITTE ich keine Palmkätzchen, Weidekätzchen zu nehmen, diese sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Insekten, sondern passend zur Bibel und unserer Umgebung einen Zweig Tanne, Fichte, Kiefer mit Buchs, Lorbeer … schmücken und so denn Palmsonntag zu feiern und dann daheim das Kreuz zu schmücken.

Ihr Pfarrer Michael Schmitt

 „Worauf bauen wir?“

Weltgebetstag der Frauen 2021

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Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen in der Bewegung des Weltgebetstags. Gemeinsam beten und handeln sie dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. 

So wurde der Weltgebetstag in den letzten 130 Jahren zur größten Basisbewegung christlicher Frauen.

Mehr Informationen: www.weltgebetstag.de

Alle sind eingeladen!

In Gemeinden vor Ort werden diese Gottesdienste gemeinsam vorbereitet von Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen. Allein in Deutschland besuchen Jahr für Jahr rund eine Million Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche die Gottesdienste und Veranstaltungen rund um den Weltgebetstag. In diesem Jahr findet der Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen in unserer Pfarreiengemeinschaft nur in Frammersbach am Freitag, 05. März um 19:00 Uhr

und in Neuhütten am Dienstag, 09. März um 15.00 Uhr in der Kirche statt.

Das Motto lautet: „Worauf bauen wir?“ Lieder und Gebete stammen aus Vanuatu in der Südsee.

Wir freuen uns auf Euren Besuch unter Einhaltung der bestehenden Corona- Beschränkungen. Leider ist ein gemütliches Beisammensein im Anschluss nicht möglich, doch haben wir eine kleine Aufmerksamkeit für Euch.

Es laden dazu ein - die Weltgebetstags- Teams!

Weltgebetstag_der_Frauen_2021.pdf

Passend zum sonnigen 1. Fastensonntag, Vorstellung des

MISEREOR-Hungertuch 2007

„Selig seid ihr …“

von Prof. Li Jinyuan

lädt ein, sich auf die »Bergpredigt« Jesu einzulassen.

Hungertuch 2007

Die Seligpreisungen bilden den Beginn der »Bergpredigt « – sie sind Jesu Bild von der radikal veränderten Welt (vgl. Mt 5, 3-11). Jesus lehrt seine Jüngerinnen und Jünger bestimmte Grundhaltungen, denen Sie in diesem Hungertuch nachspüren können.

Zum 50. Jahr seines Bestehens rückt MISEREOR diese Ethik der Seligpreisungen in den Mittelpunkt.

Farben und Formen

Das Hungertuch leuchtet in kraftvollem Gelb und Orange, warmes Ocker und Rot heben sich von ernstem Schwarz und Grau ab. Das Kreuz aus Licht, das sich nach oben zum Himmel hin immer weiter öffnet, findet sein Zentrum in Christus. Menschen drängen sich um ihn, der predigt: »Selig seid ihr, ihr seid gemeint!« Die Gestalten nehmen in ihrer Eckigkeit die Felsformationen des Berges auf: Mit all ihren Ecken und Kanten sind sie unterwegs. Feuer, Wasser, Geist: Zu Jesu Füßen brennt ein Feuer, es steht für das kommende Reich Gottes, das alles neu macht und das alte verbrennt. Darunter leuchtet ein roter Stempel, in den kunstvolle chinesische Schriftzeichen eingeprägt sind: »höchste güte ist wie das wasser« (Lao-Tse, Daodejing, 8). Mit Wasser und Geist ist Jesus getauft worden.

Selig seid ihr...

In den vier roten Kreisen hat Li Jinyuan vier der Seligpreisungen szenisch dargestellt: »Selig, die arm sind vor Gott« (Mt 5, 3): Hier stellt der Künstler das mühsame Leben der ethnischen Minorität der Yi dar, die im Südwesten Chinas in bitterer Armut lebt.

»Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden « (Mt 5, 10): Eine düstere Gefängnisszene.

Durch die Stäbe des winzigen Fensters erahnt man die Umrisse des Eingangs zur »Verbotenen Stadt« - Symbol für Menschenrechtsverletzungen, Unterdrückung und Zensur. »Selig die Trauernden« (Mt 5, 4): ein Lehrer gibt einen Trost anderer Art weiter. Bücher als Symbole des Wissenserwerbs. Bildung ist in China und vielen Ländern des Südens für arme Eltern kaum zu finanzieren. Noch schwieriger ist es für Menschen mit Behinderungen, Zugang zu Bildung und Ausbildung zu bekommen.

»Selig die Friedensstifter« (Mt 5, 9): Wir sehen eine Szene voller Harmonie – Löwe, Bärin, Lämmer, Böcke und Menschen lagern beieinander – eine Vision vom Frieden zwischen den Menschen und der Natur. Die Kalligraphie auf dem Hungertuch verschränkt die beiden oberen Vignetten miteinander: »Selig, die arm sind vor Gott« und »Selig die Barmherzigen«. »... denn euch gehört das Himmelreich«: Die ausladende Baumkrone am unteren Bildrand greift das Gleichnis vom Senfkorn auf. Um heranzuwachsen benötigt der kleine Keim Wasser, das ihn nährt. Genauso braucht nachhaltige Bildung Förderung und Zeit zum Wachsen. Die Szenen in den Vignetten sind Ausfaltungen dieses Gleichnisses: In jedem Bild tritt die Kraft der Solidarität und der Liebe zu Tage.  Jede Vignette ist wie ein Samenkorn, das Frucht bringen und Jesu Worte verdeutlichen wird: Worte, welche unsere Maßstäbe nicht nur in Frage, sondern auf den Kopf stellen.

Und so werden wir in die Dynamik des Lichtkreuzes hineingenommen: von unten nach oben wachsen wir dem Reich Gottes entgegen.

Text: Auf Tuchfühlung MISEREOR  

Passend bei uns durch Jesus (Kreuz, Tabernakel und Altar) gehen wir diesen Weg.

ANRGEGUNGEN zur österlichen Bußzeit 2021 angesichts der Corona-Pandemie

Hirtenbrief Fastenzeit 2021

FASTEN, BETEN, ALMOSEN GEBEN 

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, nun ist es schon das zweite Mal, dass wir in die österliche Bußzeit gehen, beschwert durch den Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie. In vielfältiger Weise zwingt uns die Pandemie, unsere Lebensgewohnheiten umzustellen. Das ist auf der einen Seite anstrengend und fordert uns sehr heraus. Auf der anderen Seite haben uns die vergangenen Monate auch gelehrt, neue Wege zu beschreiten, um kreativ mit den Einschränkungen umzugehen.

In diesem Sinne möchte auch ich etwas Neues versuchen im Blick auf den alljährlichen Fastenhirtenbrief. Da aus den bekannten Gründen weniger Menschen an den öffentlichen Gottesdiensten teilnehmen können, habe ich mir überlegt, Ihnen dieses Jahr keinen Brief im klassischen Sinn vorzulegen. Vielmehr möchte ich Sie einladen, sich miteinander auszutauschen über die drei Grundvollzüge, die Jesus uns in der Bergpredigt für die vierzigtägige Fastenzeit ans Herz legt: Fasten, Beten, Almosen geben.

Ich selbst suche in den kommenden Wochen auf Ostern hin auch das direkte Gespräch mit Menschen unseres Bistums. So können wir uns von unseren Erfahrungen erzählen, voneinander lernen und miteinander das Leben teilen. ... 

Ganz zu lesen hier ... Anregung_2021_Oesterl._Busszeit_Internet.pdf

oder als Video, Audio Link

Peter Göttke

Peter Göttke

Er war schon in der Weihnachtszeit aktiv und wird es auch in der Osterzeit sein.

Da Stanislaw (Polnischer Priester) die letzten 40 Jahre immer ausgeholfen hat, wollte er es auch an Weihnachten 2020 und Ostern 2021 tun, doch Corona bremst ihn aus, deshalb setzt ich eine "Notruf" nach Würzburg ab und Peter Göttke half und hilft mir. Damit sie wissen wer ist dieser Priester hier ein aktueller Bericht:

Würzburg (POW) Peter Göttke (56), Leiter der Abteilung Personalgewinnung und Ausbildung in der Hauptabteilung Personal des Bischöflichen Ordinariats Würzburg, ist am Aschermittwoch, 17. Februar, in der Krypta des Würzburger Kiliansdoms von Dompropst Weihbischof Ulrich Boom als neuer Domvikar eingeführt worden.

https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/peter-goettke-leiter-der-abteilung-personalgewinnung-und-ausbildung-als-neuer-domvikar-eingefuehrt/

Trotz Corona über 9000 € 

Ergebnis Sternsinger 2021

In diesem Jahr war die Sternsinger-Aktion wegen der Corona-Pandemie ja anders.

Jetzt können wir ein tolles Ergebnis bekannt geben und bedanken uns bei allen in Frammersbach, Habichsthal, Krommenthal, Neuhütten, Partenstein, Wiesthal die die Sternsingeraktion trotz der außergewöhnlichen Umstände so großzügig unterstützt haben. Danke auch an alle die mitgeholfen haben, dass der Segen doch zu den Menschen kommt.

Zusammen haben wir auf das Konto des Kindermissionswerks “Die Sternsinger”  9200,30 überweisen, davon geht natürlich ein großer Betrag nach Tansania.

Wir hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr wieder persönlich sehen.

Vielen Dank! Und bleiben Sie gesund!

Auch in drei Kirchen bei uns, hängt ein Fastentuch !

Fastentücher Collage

Was sind Fastentücher und woher kommen sie?

"Das Fastentuch (auch als Fastenvelum, Hungertuch, bezeichnet) hat den Zweck während der Fastenzeit in katholischen Kirchenhäusern die bildlichen Darstellungen Jesu (Kruzifix) zu verhüllen.

Sein Ursprung liegt vermutlich im jüdischen Tempelvorhang begründet, der im Neuen Testament im Zusammenhang mit dem Kreuzestod Jesu mehrfach erwähnt wird.
Die frühesten Erwähnungen vom Brauch, ein Fastentuch vor dem Altar aufzuhängen

(es hing in der Regel im Chorbogen der Kirche vor dem Hauptaltar und verhüllte letzteren, wobei es meist zweigeteilt war und so zur Seite gezogen werden konnte), finden sich bereits im 9. Jahrhundert.

Üblicherweise ist das Fastentuch ein schlichtes oder in Weißstickerei gefertigtes, auch mit biblischen Motiven versehenes Tuch. Die Darstellungen reichen von der Heilsgeschichte (Schöpfung bis Weltende) über Tier- und Pflanzenabbildungen bis hin zu ganz außergewöhnlichen Motiven. ...

Das Fastentuch wird in der Regel am Aschermittwoch im Chorraum der Kirche (darum der lateinische Name »velum quadragesimale« oder »velum templi«, was mit »Tuch der 40 Tage« bzw. mit Tempelvorhang übersetzt wird) aufgehangen und wird erst am Karsamstag (früher hing es bis zur Komplet am Karmittwoch) wieder entfernt. In einigen Kirchen ist es aber auch Sitte, das Fastentuch nicht während der gesamten Fastenzeit, sondern nur in den letzten 1-2 Wochen vor Ostern aufzuhängen." Textquelle

Beschreibung der drei Tücher in unseren Kirchen.

1. Eine Erklärung ist in der Kirche, vor den Stufen des Altars.

Und jeden Sonntag, werde ich die Beschreibung eines Tuches hier auf der Homepage vorstellen.

 

Die Fastenzeit: 40 Tage ohne oder bewusster ?!

Fastenzeit Collage

Texte von katholische.de

Die Fastenzeit / österliche Bußzeit beginnt mit diesem Aschermittwoch und ist eine 40 Tage dauernde Vorbereitung auf Ostern.

Aschermittwoch

Von Aschermittwoch bis Gründonnerstag geht es darum, sich zu besinnen und Buße zu tun.

Auch wenn die Fastenzeit von 40 Tagen eher eine symbolische als eine mathematische Größe ist, lässt sie sich doch - mit einem kleinen Trick - errechnen: Die eigentliche österliche Bußzeit beginnt unmittelbar nach Karneval mit dem Aschermittwoch und endet an Gründonnerstag. Weil die Sonntage nicht als Fastentage gelten, werden sie nicht mitgezählt. Es bleiben 38 Tage übrig. Karfreitag und -samstag zählen zwar offiziell nicht zur österlichen Bußzeit, weil sie liturgisch bereits zum "Triduum Sacrum" ("österliche drei Tage") gehören. Dadurch, dass es aber Fasttage sind, kommt man insgesamt auf 40 Tage "Fastenzeit".

Die Gläubigen sollen in der Fastenzeit als äußeres Zeichen von Buße und Besinnung auf Dinge verzichten, die ihnen angenehm und lieb sind - etwa auf Schokolade, Alkohol oder das Autofahren. Zudem sollen sie nur eine volle Mahlzeit am Tag und je zwei kleinere Stärkungen zu sich nehmen. Schließlich gilt an allen Freitagen das Gebot der Abstinenz, also des Verzichts auf Fleisch, weil der Freitag an den Tod Jesu Christi erinnert. Aschermittwoch und Karfreitag sind Fasten- und Abstinenztage in einem.

Die Fastenzeit ist übrigens ebenso "beweglich" wie Ostern. Der Ostersonntag ist immer der erste Sonntag nach dem Frühlingsvollmond und fällt auf einen Tag zwischen dem 21. März und dem 25. April. Nach dem Vorbild des Fastens Jesu in der Wüste legte die Kirche die Länge der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte fest. Die 40 als Zeiteinheit kommt in der Bibel häufiger vor: Die Israeliten wandern 40 Jahre durch die Wüste (Ex 16,35), Mose begegnet Gott 40 Tage auf dem Berg Sinai (Ex 24,18), und 40 Tage nach der Auferstehung Jesu wird Christi Himmelfahrt gefeiert (Apg 1,3).

Erklärung Was ist Fastenzeit

 Gruß vom Pfarrer einfach diesen Link anklicken 

Video

Gruß 

Am Sonntag, den 14.02.2021 fielen drei Feste auf einen Tag,

Sonntag, Fasching, Valentin !

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und dies lies Pfarrer Michael Schmitt veranlassen passend dazu in seinen Gottesdiensten dies zu feiern.

Einzug(Fasching), Texte (Sonntag), Predigt (Sonntag und Fasching), zum Schlusslied Valentin und

Fasching. Pfr. Schmitt hatte 222 Päckchen mit 2 Schokoladen Herzen

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unter Corona Bedingungen vorbereitet und zum Gesang des Pfarrers verteilte Minis

die kleine Präsente an die Menschen, natürlich mit desinfizierten Händen und Maske. 

In Frammersbach gab es öfters auch ein Helau und Applaus, deshalb gab es zum Schluss auch noch mal Kamelle. 

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