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Herzlich Willkommen in unserer

Pfarreiengemeinschaft Effata

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NEU: Wochenendgottesdienste, Gebete und mehr   

                                (einiges davon finden Sie ab sofort auch im Bereich "Downloads" zum Ausdrucken)

Die Corona–Pandemie erfordert für uns alle große Umstellungen und viel Gelassenheit und Geduld. Solange die öffentlichen Gottesdienste nicht möglich sind, werde ich den Sonntagsgottesdienst hier auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft veröffentlichen. Sie finden ihn im Menüpunkt "Aktuelles" unter "Wochenendgottesdienst"  So haben Sie alle die Möglichkeit, sich mit der Botschaft Jesu auseinanderzusetzen und geistliche Nahrung für die Seele zu finden.  Auch den Bußgottesdienst in der Fastenzeit  finden Sie hier unter "Aktuelles" . Diesen Bußgottesdienst können Sie gerne auch unterteilen und so auf verschiedene Tage verteilen. Sie können ihn auch als Kreuzweg verstehen und beten. Doch am Ende sollte immer die siebte Station stehen – die Station der Umkehr und des Neuanfangs, der Vergebung.       Ich wünsche Ihnen beim Bedenken und Beten gute Gedanken und den Mut, sich dadurch auch zu eigenen Formen des Betens und der Begegnung mit Gott/Jesus herausfordern zu lassen.

Besondere Gebete finden Sie im Menüpunkt "Aktuelles" unter "GEBETE IN ZEITEN DES VIRUS"  Unsere Kirchen sind tagsüber geöffnet.

Ich wünsche Ihnen vor allem Gesundheit und Kraft aus dem Glauben.

Ihr Pfarrer   Bernhard Albert

Licht der Hoffnung
Trotz fehlender persönlicher Kontaktmöglichkeiten kann Gemeinschaft im Gebet gepflegt werden. Jeder, der mag, kann jeweils um 19.00 Uhr ein Licht der Hoffnung entzünden und ins Fenster stellen. Dazu wird die große Glocke läuten.

Der Pfarrer stellt dieses Licht auch ins Fenster und betet für die Gemeinden.

Nach dem Läuten (= fünf Minuten nach sieben Uhr) soll jeder das Vater unser sprechen, danach spricht der Pfarrer einen Segen über alle, die mitmachen und über die ganzen Gemeinden. So können wir im Gebet verbunden bleiben und doch soziale Distanz halten.


Pfarreileben mit Corona–Virus

Wie Sie in der Zeitung bereits lesen konnten, gibt es wegen des Corona–Virus massive Einschränkungen. Sie sind erforderlich, um die Übertragungsmöglichkeiten möglichst zu unterbinden. Je langsamer sich dieses Virus verbreitet, desto besser kann das Gesundheitssystem damit umgehen. Darum gilt ab sofort:

Alle Gottesdienste werden bis einschließlich 19. April gestrichen. Nutzen Sie die Möglichkeit von Fernsehgottesdiensten. Bestellte Messintentionen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Taufen müssen verschoben werden.

Beerdigungen finden weiter statt, allerdings nur im engsten Familienkreis. Ein Requiem findet nicht statt.

Firmungen sind bis auf weiteres gestrichen.

Die Erstkommunionen müssen alle verschoben werden. Mit Blick auf andere Bistümer in der BRD werden diese erst im Herbst nachgeholt werden können. Sollte es wirklich so kommen, dann kann ich diese trotzdem noch halten.

In den Seniorenheimen sind keine Gottesdienste mehr.

Auch die Krankenkommunion für einzelne Hauskranke wird bis auf weiteres gestrichen. Für eine Krankensalbung oder einen Sterbesegen rufen Sie uns bitte an

Alle öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen sind untersagt

Alle Gremiensitzungen außer den Treffen von Krisenstäben sind untersagt Diese Anordnungen treten ab Dienstag, 17. März 2020 in Kraft. Sie gelten bis auf weiteres.

Die Pfarrbüros sind bis vorerst 19. April für den Publikumsverkehr geschlossen.
Sie können uns aber weiterhin per Telefon bzw. per mail erreichen. Wir werden Ihre Anliegen gerne beantworten.

Frammersbach:  09355-900900 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Partenstein:  09355-1282 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für den Pfarrbrief war der Redaktionsschluss schon durch, bevor diese Einschränkungen bekannt wurden. Deshalb sind die Termine im Pfarrbrief nicht mehr aktuell. Allerdings empfehle ich Ihnen die Artikel des Pfarrbriefs zu lesen.
Teile davon finden Sie hier unter "Nachrichten"   Auszüge aus dem Osterpfarrbrief

Was können wir sonst noch tun?

Den sog. „Risikogruppen“ - dazu gehören insbesondere auch unsere älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen - wird empfohlen, sich besonders zu schützen und Kontakte zu anderen zu vermeiden, also: Zuhause bleiben! Keine Frage, dies kann zu einer (weiteren) Vereinsamung führen. Hier kann unsere Nächstenliebe ganz praktisch werden: Rufen Sie doch einfach mal an, plaudern Sie so wie früher von Fenster zu Fenster, im Garten oder auf dem Balkon, fragen Sie nach, ob Sie beim Einkauf behilflich sein können. Weisen Sie auf Gottesdienste im Fernsehen hin.
Wir können diese Zeit auch als Chance betrachten zum persönlichen Gebet, z.B. wenn uns die Glocken morgens, mittags und abends daran erinnern. In Ihrem Gotteslob finden Sie dazu auch Vorschläge.
Das Corona-Virus ist keine Strafe Gottes, das wäre zynisch und mit der Botschaft Jesu unvereinbar. Das Evangelium fordert vielmehr: Tut alles, um das Virus zu beherrschen, sorgt für die Erkrankten und kümmert euch um die Furchtsamen, vertieft die Achtsamkeit, verstärkt die Nächstenliebe!

Trotz allem wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und vor allem Gesundheit. Gottes Segen begleite Sie.

Ihr Pfarrer Bernhard Albert.

 


Informationen zur Corona-Krise, Livestream s zu Gottesdiensten, Ermutigungen für den Alltag finden Sie auch unter

https://www.bistum-wuerzburg.de/


 

Kirche vor Ort ist nicht nur das Gebäude aus Stein, sondern auch, ja zuerst die Gemeinschaft von Menschen, die miteinander den Weg des Glaubens gehen und Jesus zu folgen versuchen.

 

So gibt unsere Homepage nicht nur Informationen über Einrichtungen und Gebäude der Pfarreiengemeinschaft, sondern wir stellen ihnen vor allem lebendige Gruppen innerhalb der Pfarreiengemeinschaft vor und berichten von deren Engagement in der jeweiligen Pfarrei.

Die Pfarreiengemeinschaft Effata besteht aus den Pfarreien St. Bartholomäus Frammersbach, St. Johannes d.T. Partenstein und St. Thekla Habichsthal.

Die für die Seelsorge Verantwortlichen sind für alle drei Pfarreien gleichermaßen zuständig. Vieles wird mittlerweile pfarreienübergreifend angeboten und es lohnt sich, auch mal der Einladung einer Nachbarpfarrei zu folgen. 

Ich wünsche Ihnen im Namen aller, die mitverantwortlich sind in der Seelsorge eine gute Zeit bei uns.

Bernhard Albert, Pfr.


 


Gottesdienste

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