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9 Kinder empfingen die Heilige Kommunion

Kommunion 2020

An diesem Sonntag, 11.10.2020 sind in St. Josef Neuhütten, neun Kinder

das erste Mal zur Kommunion gegangen.

Den feierlichen Gottesdienst feierten die Kinder mit ihren Familien und Angehörigen und Pfarrer Michael Schmitt in der geschmückten Kirche.

Auch die Kids trugen einiges zum gelingen des Gottesdienste bei (Begrüßung, Kyrie, Zwischenspiel, Gesang, Fürbitten, Gabenbereitung, ...)

Hoffentlich bleibt der Tag bei vielen in guter Erinnerung.

Wir wünsche Gottes Segen.

St. Josef Neuhütten

Passend zum Gedenktag des Hl. Franz von Assisi ist am 04.10.2020 Erntedanksonntag.

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Kirchen in der Pfarreinengemeinschaft schön dekroriert.

Ein Augenschmaus für alle Besucher !

DANKE und VERGELT´s Gott für die Arbeit.

Pfarrer Michael Schmitt

 

Am Erntedanksonntag zum Tisch des Herrn gegangen !

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An diesem Sonntag, 04.10.2020 sind in St. Andreas Wiesthal, zwei Kinder, ein Mädchen (Lina) und ein Junge (Noah),

das erste Mal zur Kommunion gegangen.

Den feierlichen Gottesdienst feierten beide mit ihren Familien, Gemeindemitgliedern und Pfarrer Michael Schmitt.

Hoffentlich bleibt der Tag beiden gut in Erinnerung.

Wir wünsche Gottes Segen.

Feierliche Eröffnung, Kirchweg, am Samstag, den 26.09. um 9.30 Uhr

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Ca. 12 Kilometer "zu Fuß" für einen Gottesdienst. Was haben Menschen damals alles auf sich genommen um Gottesdienst zu feiern.

Auf die Einladung von Jürgen Neuwirth, 1. Vors. der Heimat- und Wanderfreunde Frammersbach traf man sich bei leichtem Regen am Treppenaufgang zur Pfarrkirche in Frammersbach.

Im Programm war auch ein geistlicher Teil, die Pfarrerin und der Pfarrer beider Kirchengemeinden (Lohrhaupten und Frammersbach)

Pfarrerin Jutta Ehlers und Pfarrer Michael Schmitt machten gemeinsam diesen Teil

Das gemeinsame Kreuzeich war der Anfang.  Immer sind wir pilgernd, auch wenn wir es nicht merken ... frührt Frau Ehlers aus, mit Fürbitten und Vaterunser, so wie einem Segen wurde der Weg von Frammersbach aus gesegnet. 

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Einführung am Sonntag

Am Sonntag, den 20.09. einem herbstlichen Spätsommertag wurde Pfarrer Michael Schmitt, herzlich in der Herz Jesu Kirche / Gemeinde Krommenthal und St. Josesf Neuhütten begrüßt.

Mit der feierlichen Messe um 8.45 Uhr in Krommenthal und Gruß Worten von Michael Schindler (Küster und in diesem Fall Vertreter der Ortsvereine (Musik und Feuerwehr) hieß er den neuen Pfarrer willkommen und sprach Schmitt gute Worte zu. Auch die Ministranten ließen es sich nicht nehmen und begrüßten ihren Pfarrer mit einem Trainingskorb. Da der neue Pfarrer gleich weiter musste, gab es nur ein kurze Hallo und das Versprechen: "Die Musik spielt Ihnen, an einem anderen Gottesdienst mal ein Ständchen."

In Neuhütten war man schon fleißig und auch viele Menschen liefen zur Kirche um mit ihrem neuen Pfarrer im Freien eine Messe zu feiern.

Fleißige Helferinnen und Helfer, so wie der Gospel Chor Happy Voices hatten viel vorbereitet und so konnte ein feierlicher Gottesdienst vor der St. Josef Kirche Neuhütten gefeiert werden.

Auch die 9 Kommunionkinder, die noch zur Kommunion gehen und viele Ministranten waren da. 

Nach dem Gottesdienst sprachen, der Bürgermeister Bernd Steigerwald, ein Vertreter der Vereine und Anita Kunkel (PGR).

"Wir sind verschiedene Früchte/ Früchtchen ..." so bekam der neue Pfarrer Michael Schmitt Gummibärchen mit dem Wappen von Neuhütten und eine Korb voll von gesundem Gemüse und Obst.

Alle hoffen das die Zusammenarbeit in den 6 Gemeinde klappt und kein Holz zerbricht.

Deshalb viel Segen!

Diesen spendete dann Pfarrer Michael Schmitt allen Anwesenden und ihren Lieben.

Mit einem kleinen "Corona" Umtrunk klang die Einführung aus.

Der PGR und Verantwortliche der Pfarrgemeinde luden Schmitt dann noch zu einem gemeinsamen Mittagessen mit Abstand ein.

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Freudiges Wochenende !

Herzlich Willkommen Pfarrer Michael Schmitt

Beginnend mit der Vorabendmesse 05.09. in Partenstein, fand die Einführung von dem neuen Pfarrer Michael Schmitt statt.

Viele Menschen freuten sich und waren da um den neuen Pfarrer zu sehen und zu erleben. In Partenstein durfte der junge Pfarrer schon gleich eine neue Ministrantin einführen, Anna Goßmann wurde auch mit Applaus begrüßt. 

Am Sonntagmorgen fand dann in Habichsthal der erste Gottesdienst von Pfarrer Michael Schmitt statt, an der Tür begrüßt durfte er auf eine liebe Schild schauen und wurde von viele Menschen und zum Glück einigen Ministranten erwartet. Ein herzliches Hallo gab es von beiden Seiten.

Ganz offiziell wurde es dann am Sonntagmittag um 14.15 Uhr, der neue Pfarrer wurde an Pfarrhaus in Frammersbach abgeholt mit kurzen Grußworten und einer "kleinen" Musikabordnung, bei schönem Wetter ging es mit dem Priester und seiner Familie zum Rathausplatz zur Messe im Freien.

Dekan Hermann Becker führte Michael Schmitt in seinen Dienst mit verschiedenen Fragen ein.

Der Platz war voll und auch mit viel Freude und Lachen wurde die Messe ("Kulturveranstaltung") gefeiert und verschiedene Grußwort an den neuen Pfarrer gerichtet.

Mit Kaffee und Kuchen sowie weiteren Getränken durfte trotz Corona Maßnahmen noch etwas gefeierte werden.

Viele freuen sich auf den neuen Pfarrer.

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Die Pfarreiengemeinschaft Effata nahm Abschied von Pfr. Bernhard Albert und Gemeindereferentin Petra Bigge

 

Eigentlich war es geplant, dass die Verabschiedung von Pfr. Bernhard Albert und Gemeindereferentin Petra Bigge im großen Rahmen des Effata-Tages mit allen drei Gemeinden stattfinden sollte.
Doch Corona und die daraus resultierenden Beschränkungen machten das leider unmöglich.
So gab es am 29./30. August 2020 in jeder Gemeinde eine eigene Verabschiedung – in Partenstein in der Vorabendmesse, in Frammersbach am Sonntagvormittag und in Habichsthal am Sonntagabend.

Pfr. Bernhard Albert trat im August seinen verdienten Ruhestand an.
Er war 14 Jahre lang unser Pfarrer und Seelsorger in der Pfarreiengemeinschaft.  
„Mit euch bin ich Christ, für euch bin ich Priester" – dieser Leitspruch prägte sein Wirken in dieser Zeit.

Petra Bigge kam dann 2011 als Gemeindereferentin nach Effata.
Mehr als 9 Jahre lang prägte auch sie das Leben in der Pfarreiengemeinschaft wesentlich mit.
Nun wechselte sie ab September ganz in die Klinikseelsorge.

Viel Gutes ist gewachsen in diesen Jahren. Es war ein gutes und fruchtbares Miteinander.
Die Pfarreien haben mehr und mehr zusammengefunden, so dass Effata (was ja bedeutet: "Öffne dich") seinem Namen in vieler Hinsicht gerecht wird. 
Pfr.  Albert und Petra Bigge brachten uns mit viel Engagement den Glauben an einen liebenden Gott näher
und ermunterten uns aber auch, als mündige Christen das Eine oder Andere schon mal kritisch zu betrachten und zu hinterfragen.  

 

 Doch lassen wir nun  Pfr. Albert und Petra Bigge selbst zu Wort kommen:

„Wir waren gerne in der PG Effata tätig und gehen mit gemischten Gefühlen:
Der Dankbarkeit für alles Gute, das wir erfahren durften;
für alles manchmal Schwierige und Problematische, an dem wir wachsen konnten;
sowie für alle Zeit, die wir miteinander verbringen durften.
Die Erinnerung an diese Zeit wird sicher eine gute sein und bleiben.

Ein herzliches Dankeschön und Vergelt's Gott
sagen wir allen, die mit uns den Weg durch Glaube und Leben gegangen sind über all die Jahre unseres Dienstes.
Es war für uns eine bewegende Zeit, in vielem auch eine Bereicherung für uns selbst.
Wir hoffen und sind zuversichtlich, dass diese Zeit auch für Sie eine gute und bereichernde Zeit war.

Herzlichen Dank sagen wir für alle Begegnung bei unseren Verabschiedungen.
Wir durften spüren, dass gute Verbindungen gewachsen sind und haben von Ihnen eine unerwartet hohe Wertschätzung erfahren.
Dies zeigte sich für uns auch in den Gaben, die Sie uns zukommen ließen.
Wenn wir nicht wüssten und spüren konnten, dass dahinter echte Wertschätzung liegt, so hätten wir ein schlechtes Gewissen.
Wir sagen darum auf diesem Wege noch einmal allen herzlichen Dank und Vergelt's Gott.
Sie können sicher sein, dass wir sie alle und die Zeit mit Ihnen nicht vergessen werden
– nicht nur wegen der viele Geschenke, sondern vor allem durch all das, was wir gemeinsam erlebt und erkämpft haben.

Wir wünschen Ihnen allen, dass Sie aus der Zeit mit uns
gestärkt im Glauben und zuversichtlich fürs weitere Leben Ihren Weg gehen dürfen.
Wenn sich auch vieles nun verändern wird:
Geben Sie dem Nachfolger genug Chance, um Fuß zu fassen und mit Ihnen einen gemeinsamen Weg zu finden.
Dennoch wünschen wir Ihnen, dass Sie an dem für sich festhalten, was Ihnen wichtig geworden ist.

Wir freuen uns auf alle Begegnungen, die sich wie und wo auch immer ergeben.
Sicher werden wir auf verschiedene Weisen voneinander hören und so immer wieder Kontakte haben.

Ihnen allen nochmals alles  Gute und Gottes Segen auf Ihren Wegen. 
Im Gebet bleiben wir ohnehin verbunden.“            

Bernhard Albert und Petra Bigge

 

Nicht nur Pfr. Albert und Petra Bigge wurden beschenkt.
Einen Engel aus Holz, in Verbindung mit einer Geschichte -
das durfte sich jeder Gottesdienstbesucher in Frammersbach, Habichsthal und Partenstein mitnehmen.
Pfr. Albert und Petra Bigge hatten diese zu den einzelnen Abschiedsgottesdiensten mitgebracht.
Dieser Engel wird uns allen ein guter Wegbegleiter sein und die gute Erinnerung an die beiden wachhalten. 
Dafür von allen aus der PG Effata ein herzliches Dankeschön, und das nicht nur für diese tolle Geste.

Nun bleibt uns nur noch,  Pfr. Albert und Petra Bigge unseren Dank und viele gute Wünsche für die Zukunft mitzugeben.
In der Hoffnung, dass die Früchte eurer Arbeit lange Bestand haben werden,
danken wir euch  für alle geleisteten Mühen, für das tolle Miteinander und vieles mehr.
Wir wünschen euch beiden viel Freude, alles Gute und vor allem den Segen Gottes.
Möge euch auf jedem eurer Schritte immer ein Engel begleiten, euch behüten und bewahren. 



Fränkisch, fröhlich, fromm ...

Der neue Pfarrer, Michael Schmitt, für die Pfarreingemeinschaft Effata stellt sich kurz vor.

Ich wurde am 10.12.1982 in Wasserlos geboren.
Mein Heimatort ist Westerngrund, dort bin ich zusammen mit meinen drei Geschwistern aufgewachsen.

Liebe Mitchristen in unseren Gemeinden!     

Alles bleibt – anders als zuvor!

Wieder einmal sind wir auf dem Weg nach Ostern, dem großen Finale unseres Lebens und Glaubens, wo alles, was bleibt, verwandelt wird. Warum nur sehnen wir uns danach, dass wenigstens das, was uns wichtig ist, bleiben möge, wie es jetzt ist? Es führt kein Weg daran vorbei: nichts kann bleiben, wie es ist!

Steh auf und geh!

Am 6. März 2020 wurde auf der ganzen Welt der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. In diesem Jahr stand Simbabwe im Mittelpunkt!

Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball…und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern miteinander. Alleine in Deutschland beteiligen sich jährlich mehr als 800.000 Menschen!

„Durch das Jahr – durch das Leben“  -    Besinnungswochenende der Pfarrgemeinderäte und Gottesdienstbeauftragten    

Im März 2020 war es wieder soweit. Die Pfarrgemeinderäte und Gottesdienstbeauftragten trafen sich zum alljährlichen Besinnungswochenende – dieses Jahr auf der Benediktushöhe in Retzbach.

Was war los in Frammersbach, Habichsthal und Partenstein?

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