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K I R C H G E L D 2 0 2 1

Kath. Kirchenstiftungen

Frammersbach, Habichsthal, Krommenthal, Neuhütten, Partenstein und Wiesthal

Pfarrer Michael Schmitt Kirchberg 10 97833 Frammersbach
Kirchgeld

Liebe Mitchristen in Frammersbach, Habichsthal Krommenthal, Neuhütten, Partenstein und Wiesthal,

liebe Schwestern und Brüder, in den nächsten Tagen sehen Sie den Hinweis auf das Kirchgeld 2021, Danke, dass Sie noch da sind. Nun bin ich schon ein Jahr ihr Pfarrer. Gemeinsam müssen wir die Pandemie bewältigen und auch die Kirche „kämpft“ und es gibt unterschiedliche Einstellungen.

Als Kirchenverwaltungen wollen wir das Beste für die Kirche vor Ort tun, deshalb bitten wir Sie um das Kirchgeld.

Mit Ihrem Beitrag, der in der Pfarrei bleibt, werden die laufenden Kosten unserer Kirche und des Gemeindelebens finanziert, z.B. Kirche, Pfarrheim, Bezahlungen (Organisten, …) , Energiekosten, Blumenschmuck, Ministranten- und Seniorenarbeit usw.“

Das Kirchgeld deckt zwar bei weitem nicht unsere Kosten, aber es ist eine für uns wichtige Einnahmequelle und "jeder Tropfen" zählt! Bitte lassen Sie uns viele Tropfen zukommen.

Bei dieser Gelegenheit sei auch allen herzlich gedankt, die im vergangenen Jahr Spenden für kirchliche Zwecke gegeben oder unsere Kirchengemeinde durch Ihre Mitarbeit in unseren Gemeinden tatkräftig unterstützt haben. Ohne diese wäre die Seelsorge nicht möglich.

Ich persönlich, ihr Pfarrer Michael Schmitt, hoffe auf eine bessere gemeinsame Zeit 2022.

Bleiben Sie und ihre Lieben gesund, behütet und gesegnet.

Vergelt's Gott und vielen herzlichen Dank!

Michael Schmitt, Pfarrer

Norbert Mill Kirchenpfleger (Fr.), Martina Kunkel Kirchenpflegerin (Hab.) Michael Schindler, Kirchenpfleger (Kr.) Edmund Wirzberger, Kirchenpfleger (Nh.) Arno Bernhard, Kirchenpfleger (Pa.)

Zum besseren Verständnis noch einige Erläuterungen über Sinn und Zweck des Kirchgeldes:

Was ist das Kirchgeld?

Das Kirchgeld ist ein Teil der Kirchensteuer, das in Bayern – ergänzend zur Kirchensteuer – von den Kirchengemeinden erhoben wird. Dafür beträgt in Bayern – im Gegensatz zu den übrigen Bundesländern – die Kirchensteuer nur 8 % statt 9 bzw. 10 % der Lohnsteuer.

Wofür ist das Kirchgeld?

Mit dem Kirchgeld unterstützen Sie Ihre Pfarrgemeinde, in der Sie wohnen. Denn das Kirchgeld bleibt in der Gemeinde. Und die Ausgaben einer Pfarrgemeinde sind vielfältig. Allein die Unterhaltungskosten an den Gebäuden erfordern Jahr für Jahr entsprechende Gelder.

Wer soll das Kirchgeld bezahlen?

Kirchgeldpflichtig sind alle über 18 Jahre alten Angehörigen der katholischen Kirche mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt im Bezirk der kath. Kirchengemeinde, wenn sie eigene Einkünfte oder Bezüge, die zur Bestreitung des Unterhalts bestimmt oder geeignet sind, von mehr als jährlich 6.000 € haben.

Wie viel Kirchgeld ist zu zahlen?

Wir meinen, dass dies jeder für sich zu entscheiden hat. Viele werden jedoch fragen: Wie viel Kirchgeld soll es denn sein? Als Hilfe für eine Selbsteinschätzung und als Orientierung kann nachfolgende Staffelung dienen. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt:

 Bei jährlichen Einkünften  des Kirchgeldpflichtigen:         jährliches Kirchgeld:

bis 6.000 € frei

von 6.001 € bis 10.000 € 2,50 €

von 10.001 € bis 12.000 € 5,00 €

von 12.001 € bis 14.000 € 7,50 €

von 14.001 € bis 16.000 € 10,00 €

von 16.001 € bis 18.000 € 12,50 €

ab 18.001 € 15,00 €

Wie ist das Kirchgeld zu zahlen?

Per Überweisung auf das Konto der jeweiligen Kath. Kirchenstiftung:

 

Kath. Kirchenstiftung Frammersbach

Raiffeisenbank Main-Spessart eG.

IBAN: DE78 7906 9150 0008 9369 27

BIC GENODEF1GEM

 

Kath. Kirchenstiftung Habichsthal

Raiffeisenbank Main-Spessart eG

IBAN: DE18 7906 9150 0006 7403 75

 

Kath. Kirchenstiftung Herz Jesu Krommenthal

Sparkasse Mainfranken Würzburg

IBAN: DE44 7905 0000 0043 2027 61

 

Kath. Kirchenstiftung Neuhütten

Raiffeisenbank Main-Spessart

IBAN: DE10 7906 9150 0006 2011 99

 

Kath. Kirchenstiftung St. Joh. d. Täufer Partenstein

Sparkasse Mainfranken Würzburg

IBAN: DE33 7905 0000 0046 2094 74

 

Kath. Kirchenstiftung Wiesthal

Raiffeisenbank Main-Spessart

IBAN: DE06 7906 9150 0006 8031 56

 

Sie können aber auch Ihr Kirchgeld „bar“ bezahlen z.B. in einem Umschlag in die Kollekte oder nach dem Gottesdienst in der Sakristei abgeben. (Bitte geben Sie jeweils Name u. Adresse an.)

Sie können ebenso Ihr Kirchgeld im Pfarrbüro während der Öffnungszeiten (siehe Gottesdienstordnung oder Homepage) vorbei bringen. Die Kirchgeldzahlung wird, wie die Kirchenlohn- und Kircheneinkommenssteuer,vom Finanzamt in unbeschränkter Höhe bei den steuermindernden Sonderausgaben anerkannt. Kontoauszug bzw. Einzahlungsbeleg dienen zur Vorlage beim Finanzamt. Die Satzungen für die Erhebung eines gestaffelten Kirchgeldes der einzelnen Kirchengemeinden hängen in den jeweiligen Schaukästen aus oder sind auf der Homepage zu finden. Weitere Informationen finden zu Kirche und Finanzen im Internet unter:

 www.finanzen.bistum-wuerzburg.de              https://www.dbk.de/themen/kirche-und-geld/kirchensteuer

(Die Satzungen zur Erhebung eines gestaffelten Kirchgeldes
aller Pfarreien der PG Effata im Spessart finden Sie unter
Aktuelles/Satzung zur Erhebung eines gestafftelten Kirchgeldes)

Renovierung des Miniraums in Frammersbach

In der ersten Hälfte dieses Jahres wurde der Miniraum renoviert und es ist ein voller Erfolg, wie man auf dem Bild sehen kann.

Miniraum Renovierung

Im Gottesdienst an Erntedank wurde Herrn Marko Baketaric für die kostenfreie Renovierung gedankt.

Miniraum Dank

Ich sage auch ein herzliches Dankeschön und Vergelts Gott an die Herren und Damen ...

die auch so mitgeholfen haben, Boden, Versorgung ... 

 

Unsere wunderbaren Erntedankaltäre ...

Collage PG

Danke und Vergelt´s Gott an alle Frauen und Männer

(Schön, dass es Sie gibt)

in den 6 Gemeinden, welche die Altäre gestaltet haben
und an die Spender der Erntegaben.

Partenstein

Frammersbach 1

Wiesthal

Habichsthal

Krommenthal

Neuhütten

Brot und Wein

Im Laufe des Abends oder der Nacht wird auch ein "besonderer Gottesdienst" auf unserem You Tube Kanal zu sehen sein.

Pfr. Michael Schmitt 

 

Arbeiten an der Kirche !

Alles hat seine Zeit !

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Was ist denn auf dem Dach los ? Es hängt ein Mensch am Turm.

Die Glocken klingen nicht richtig!

Angelusgebet 

Kirchendach ...

Ja, man sieht, dass an unserer Kirche etwas los ist. im August ist etwas vom Dach gefallen. Zum Glück wurde keine Person verletzt. Wir mussten reagieren.

Die Firma Beck aus Nüdlingen, welche damals das Dach  gedeckt hat, schaute sich den Schaden an, auch per Drohne. Nun ist die Zeit der Reparatur da.

Zwei Männer der Firma gehen mit Sicherung auf den Turm und demnächst auch auf´s Dach.

Wir bitten um Vorsicht an der Kirche, während den Arbeiten! 

 Glocken ...

Einige Menschen habe es schon gemerkt: Das Geläut zum Gebet (6 / 12 / 18 Uhr) klingt anders oder gar nicht !

Hier sind es die Riemen. Sie sind ins Alter gekommen und es muss gemacht werden.

Das alles kostet doch einiges an Geld, deshalb

Wie kann ich spenden ?

Per Online-Überweisung auf das Konto der Kath. Kirchenstiftung Frammersbach bei der Raiffeisenbank Frammersbach mit der IBAN: DE78 7906 9150 0008 9369 27

oder per Umschlag (Briefkasten Pfarrhaus).

Pfarrer Michael Schmitt (für die Kirchenverwaltung)

 

Kleidersammlung im Dekanat Lohr

Kleidersammlung

Am Samstag, 18. September findet im Dekanat Lohr wieder eine Kleidersammlung statt. Der Erlös der Sammlung geht an die Partnerdiözesen Mbinga und Obidos bei ihren aktuellen Notlagen im Bezug auf die Corona-Pandemie und weiteren Hilfsprojekten, die vom Dekanatsrat festgelegt werden.

Gesammelt werden: Damen,- Herren- und Kinderbekleidung, Wäsche, Federbetten, Hüte, gute Schuhe (paarweise gebunden), Spielwaren.

Leere Kleidersäcke liegen in Kirchen und z.B. bei Blumen-Kissner zur Mitnahme bereit! Sie können auch andere reißfeste Plastiktüten verwenden.

Der Sammelplatz in Frammersbach wird von Fa. Blumen-Kissner zur Verfügung gestellt: Lohrtalstraße 46, vor Lagerhalle

Abgabezeit: Dienstag, 14.09. bis Freitag, 17.09. von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Der Weitertransport nach Lohr findet dann am Samstag, 18.09. statt.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Neue Regelung Info aus Würzburg

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Für die Gottesdienste gilt also jetzt, dass eine medizinische Maske ausreicht und diese am Platz abgenommen werden kann (auch beim Singen). 

Die Abstandsregelungen gelten weiterhin.

Passend zum Wetter, feiert das Seniorenteam unter Leitung von Franziska Büdel in Frammersbach die Kirb

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In den verschiedenen Ortsteilen von Frammersbach kamen oder kommen die Senioren im freien zusammen,

damit Coronasicherheit eingehalten wird.

Passend zum eigentlichen Fest Bartholomäus, was in schon langer Tradition in Frammersbach als "Kirb" gefeiert wird,

gab es dazu ein schöne Stunde, mit Gesang, Gedichten, Tanz und einer Brezel.

Vielen Dank und Vergelt´s Gott den fleißigen Damen

 

Pastoralreferentin Regina Krämer fängt an ...

Mit einem freundlichem Empfang im Pfarrhaus fing heute um 9 Uhr die Arbeit von Regina Krämer an. 

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 Pfarrer Michael Schmitt und das "Pfarrhausteam" begrüßten Sie recht herzlich ... die Einführungen in den Gemeinden folgen:

Sonntag, 05.09. 10.15 Uhr Partenstein

Samstag, 11.09. 18:30 Uhr Habichsthal

Sonntag, 12.09. 10.15 Uhr Frammersbach (Offizielle Einführung)

Sonntag, 12.09. 18.30 Uhr Wiesthal

Sonntag, 19.09. 10.15 Uhr Krommenthal

Sonntag, 26.09. 10.15 Uhr Neuhütten 

 

 

Sommer 2021 Begegnungen,

liebe Schwestern und Brüder,

liebe Kinder und Jugendliche ...  

Du führst mich hinaus ins Weite und machst meine Dunkelheit hell.“ vgl. Ps. 18, 20 und 29

Der Sommer 2021 hoffentlich mit Begegnungen soll uns hinaus führen, denn Gott führt uns. Wir sind immer unterwegs und im Aufmachen soll unser Sinn, unsere Bereitschaft, die Kirche und der Alltag gestaltet werden, denn wir finden: Spuren Gottes in der Schöpfung

Im Blick auf die Schöpfung sagt die Bibel in Römer 1, 20 f.: "Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken der Schöpfung können wir seine göttliche Macht und seine Größe erkennen.“ Die Schöpfung weist uns auf den Schöpfer hin! Wie kommen wir ans Ziel? - Wie bleiben wir auf der Spur? Im Blick auf Gottes Spur in der Schöpfung heißt das, Gott bewusst zu dankenfür alles, was er geschaffen hat. Für die ersten Strahlen der Morgensonne; für das Pfeifkonzert der Vögel; für die Blumen am Wegrand und die bunten Schmetterlinge, die sie um tanzen, für die Menschen die uns begegnen.

All das soll für mich Grund sein zur Freude und Dankbarkeit. Auch für mich selber kann ich dankbar sein, dass ich leben darf. Darum sollten wir immer wieder mit dem Psalmisten beten: "Herr, ich danke dir dafür, dass du mich wunderbar und einzigartig gemacht hast"(Ps 139, 14). 

Ihr Pfarrer Michael Schmitt

Nun stellen sich zwei Menschen vor,  denen Sie nach der Sommerpause begegnen …

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der PG Effata Frammersbach, Partenstein, Habichsthal, Wiesthal, Krommenthal und Neuhütten,

Reginamit diesem kleinen Artikel möchte ich mich bei Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Regina Krämer und ich werde ab dem 1. September als Pastoralreferentin in ihren Gemeinden arbeiten und auch im Pastoralen Raum Lohr mitwirken.

Ich bin in Würzburg geboren und in Kitzingen aufgewachsen. Nach meinem Studium an den Universitäten Erlangen und Würzburg (neben Theologie habe ich Theater- und Medienwissenschaft und zwei Semester Japanologie studiert), habe ich seit 2017 in der PG Hofheim und im Pastoralen Raum Haßberge West gearbeitet. Diese vier Jahre waren meine Ausbildungszeit im Bistum Würzburg, in denen ich viel lernen und auch schon einiges mitgestalten durfte. Am 16. Juli diesen Jahres wurde ich von Weihbischof Ulrich Boom als Pastoralreferentin beauftragt. Ich freue mich darauf, nun als Pastoralreferentin hier in der PG Effata Frammersbach und den Gemeinden Wiesthal, Krommenthal und Neuhütten arbeiten und meine Fähigkeiten einsetzen zu dürfen und bin gespannt, was mich alles erwartet.

 

 

 

foto christianLiebe Gemeinden,

„Kommst einmal zum Spessart, kehrst bald dahin zurück.“ lautet ein Vers in dem bekannten Spessartlied von Georg Keimel. Diese Aussage trifft für mich zu.

Denn vor fast genau 20 Jahren, nämlich am 14. Oktober 2001 habe ich Wiesthal verlassen, um Pfarrer von Faulbach und 2011 von Ernstkirchen und Kleinkahl zu werden. Nun kehre ich im Alter von 70 Jahren wieder nach Wiesthal zurück, um meinen Ruhesitz im Pfarrhaus zu nehmen.

Es ist nicht alltäglich, dass ein Pfarrer an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehrt und auch nicht völlig unproblematisch. Für mich waren letztlich zwei Gesichtspunkte maßgeblich. Zum einen besitzt Wiesthal einen Bahnhof mit einer guten Zugverbindung nach Würzburg und Aschaffenburg. Außerdem ermöglicht mir der Wohnsitz in Wiesthal die Weiterbeschäftigung meiner Zugehfrau Carola Geis, die mir seit 2011 den Haushalt führt. Hinzu kommt der glückliche Umstand, dass das dortige Pfarrhaus leer steht und in einem guten baulichen Zustand ist.

Freilich hat sich die Welt gewandelt und ich komme nicht als aktiver Pfarrer zurück, sondern als Pensionär. Ich bin zur Mithilfe in der Seelsorge bereit, nach Rücksprache mit Pfarrer Michael Schmitt und dem Pastoralteam. Deshalb werde ich an den Sonntagen reihum Gottesdienste feiern und nicht nur am Wohnort.

Jede Lebensentscheidung ist mit Chancen und Risiken verbunden. Eine wichtige Voraussetzung ist dass mir die Fähigkeit erhalten bleibt, Auto fahren zu können.

Ich werde offiziell zum 1.September pensioniert, mich aber erst Anfang Oktober verabschieden und dann umziehen. Ab November werde ich regelmäßig Gottesdienste in den Spessartorten feiern.

Sicherlich hat sich auch im Aubachtal seit 2001 man ches verändert. Deshalb will ich erst einmal

Eindrücke sammeln, um mich neu zu orientieren.

In der Hoffnung auf ein gutes Miteinader grüßt alle Christen im Hochspessart

 

Ihr Pfarrer. i. R. (-im Ruhestand und in Reichweite)

Christian Grebner

Blick nach vorne:

Am "ersten Tag der Woche" kamen die Menschen zusammen, um "das Brot zu brechen", d.h.

Eucharistie zu feiern (Apg. 20,7). Wir tun dies in unseren Gemeinden meistens so: Am Samstagabend feiern wir die Vorabendmesse um 18:30 Uhr, am Sonntag um 8.45 Uhr und um 10.15 Uhr die Hl. Messe, manchmal auch noch zusätzlich am Sonntagabend um 18:30 Uhr, somit findet fast in jeder Gemeinde jedes Wochenende einen Gottesdienst statt. Natürlich auch Wort Gottes Feiern. Dazu gäbe es einen Wunsch:

Gemeinsame Worte in der Wort Gottes Feier:

Der Herr ist mit uns ! Antwort: Er ist mitten unter uns!

 

Wir Christen feiern Gottesdienst und erinnern uns an das Abendmahl, weil Jesus Christus dieses Mahl gestiftet hat, hören wir bewusst die Einsetzungsworte, diese verbinden uns auch mit der Eucharistiefeier, aus der die Kommunion gewonnen wurde:

"Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, da er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot uns sagte: "Das ist mein Leib, für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!… Denn so oft ihr von diesem Brot esst, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt!“ vgl. 1 Kor 11, 23-36

Unter der Woche gibt es im Wechsel zwischen Neuhütten und Wiesthal am Mittwoch und Donnerstag um 18.30 Uhr eine Messe.

Bleiben Sie gesund und gesegnete Tage wünschen

Pfr. Michael Schmitt, Gemeinderef. Franziska Büdel, Pfr. i. R. Edgar Sahm

Ab Sonntag 01.08. auch in den Kirchen zum mitnehmen !

Hier als PDF ... Pfarrbrief_Sommer_2021_Homepage_I_.png Pfarrbrief_Sommer_2021_Homepage_II.png

Einführung Pastoralreferentin Regina Krämer

 Liebe Schwestern und Brüder, eine freudige Mitteilung, zum 1. September bekomme ich Unterstützung.seelsorger kraemer regina 2017 privat

Einführung und Vorstellung Frau Krämer Regina,

Sonntag, 05.09. 10.15 Uhr Partenstein

Samstag, 11.09. 18:30 Uhr Habichsthal

Sonntag, 12.09. 10.15 Uhr Frammersbach (Offizielle Einführung)

Sonntag, 12.09. 18.30 Uhr Wiesthal

Sonntag, 19.09. 10.15 Uhr Krommenthal

Sonntag, 26.09. 10.15 Uhr Neuhütten

Begrüßen wir Frau Krämer herzlich in unseren 6 Ortschaften.

 

MonstranzenInfo / Ewige Anbetung

immer Abschluss mit der Hl. Messe

Do. 26. August Wiesthal 17 - 18.30 Uhr

Do. 02. September Neuhütten 16 - 18.30 Uhr

Sam. 04. September Krommenthal 17 -18.30

Sam. 11. September Habichsthal 16.30 - 18.30

Sam. 18. September Frammersbach 14 - 18.30

 

In Partenstein findet es im Februar statt.

Ich wünsche Ihnen eine gute Urlaubszeit und weiterhin Gottes Segen.

 

Pfr. Michael Schmitt

Aufruf des Bischofs von Würzburg zu Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe

Caritas international Wir stärken die Schwächsten weltweit in Not und Katastro

Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Würzburg,wir alle haben die Bilder von der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz, in Nordrhein-Westfalen, in Oberfrankenund Oberbayern, aber auch in einigen Gemeinden unserer Diözese gesehen. Wir haben Menschen erzählen hören, wie in wenigen Stunden ihre Häuser, ihre Wohnungseinrichtung, ihr Hab und Gut in den Fluten versunken sind. Wir haben vor Augen, wie sie nun den Neuanfang versuchen –mit dem Wenigen, was ihnen geblieben ist. Wir haben zugleich auch die Vielen gesehen, die nun helfen. Und viele habeschon gespendet. Ganz gewiss auch viele von Ihnen. Dafür möchte ich Ihnen herzlich danken.

Ich bitte Sie: Lassen Sie nicht nach in Ihrer Hilfsbereitschaft. Das Bistum Würzburg wird mit 50.000 Euro aus Mitteln des Katastrophenfonds helfen. Helfen auch Sie mit!Uns allen gilt das Wort des Herrn: „Ich war hungrig, und ihr habt mit zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ichwarnackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben“

(Mt 25,35-36a). Bitte geben Sie nach Ihren Möglichkeiten Ihren Beitrag, auch wenn er noch so klein scheint. Haben Sie Vertrauen in unsere Caritas, die Ihre Spende gezielt dorthin lenkt, wo die Not am größten ist.

Link zur Online Spende

Lassen Sie uns gemeinsam für die Betroffenen ein Segen sein!

Ihr+ Dr. Franz Jung Bischof von Würzburg

Jahresbericht ONLINE ...

Caritas Jahresbericht 2020

den Geldbeutel sowie die Umwelt schonen und doch über das umfangreiche und bemerkenswerte Wirken der Caritas in unserem Bistum in komprimierter Form berichten … Vorstand und Abteilungsleitungen haben entschieden, ab sofort den Jahresbericht des Verbandes großflächig zum Download (PDF) anzubieten.

Jahresbericht als PDF

Wir laden Sie deshalb herzlich ein, die digitalen Seiten durchzublättern und sich somit einen Eindruck zu verschaffen, wie die Caritas der Kirche gerade im zurückliegenden Corona-Jahr, das eigentlich als Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen des Verbandes geplant war, für die Menschen in allen Lebensphasen und -lagen „Feuer & Flamme“ war und durch ihr berufliches und ehrenamtliches Engagement gezeigt hat, was es heißt, Kirche für die Menschen zu sein.

 

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