logo PG effata

Freudiges Wochenende !

Herzlich Willkommen Pfarrer Michael Schmitt

Beginnend mit der Vorabendmesse 05.09. in Partenstein, fand die Einführung von dem neuen Pfarrer Michael Schmitt statt.

Viele Menschen freuten sich und waren da um den neuen Pfarrer zu sehen und zu erleben. In Partenstein durfte der junge Pfarrer schon gleich eine neue Ministrantin einführen, Anna Goßmann wurde auch mit Applaus begrüßt. 

Am Sonntagmorgen fand dann in Habichsthal der erste Gottesdienst von Pfarrer Michael Schmitt statt, an der Tür begrüßt durfte er auf eine liebe Schild schauen und wurde von viele Menschen und zum Glück einigen Ministranten erwartet. Ein herzliches Hallo gab es von beiden Seiten.

Ganz offiziell wurde es dann am Sonntagmittag um 14.15 Uhr, der neue Pfarrer wurde an Pfarrhaus in Frammersbach abgeholt mit kurzen Grußworten und einer "kleinen" Musikabordnung, bei schönem Wetter ging es mit dem Priester und seiner Familie zum Rathausplatz zur Messe im Freien.

Dekan Hermann Becker führte Michael Schmitt in seinen Dienst mit verschiedenen Fragen ein.

Der Platz war voll und auch mit viel Freude und Lachen wurde die Messe ("Kulturveranstaltung") gefeiert und verschiedene Grußwort an den neuen Pfarrer gerichtet.

Mit Kaffee und Kuchen sowie weiteren Getränken durfte trotz Corona Maßnahmen noch etwas gefeierte werden.

Viele freuen sich auf den neuen Pfarrer.

20200907 181200

 

Die Pfarreiengemeinschaft Effata nahm Abschied von Pfr. Bernhard Albert und Gemeindereferentin Petra Bigge

 

Eigentlich war es geplant, dass die Verabschiedung von Pfr. Bernhard Albert und Gemeindereferentin Petra Bigge im großen Rahmen des Effata-Tages mit allen drei Gemeinden stattfinden sollte.
Doch Corona und die daraus resultierenden Beschränkungen machten das leider unmöglich.
So gab es am 29./30. August 2020 in jeder Gemeinde eine eigene Verabschiedung – in Partenstein in der Vorabendmesse, in Frammersbach am Sonntagvormittag und in Habichsthal am Sonntagabend.

Pfr. Bernhard Albert trat im August seinen verdienten Ruhestand an.
Er war 14 Jahre lang unser Pfarrer und Seelsorger in der Pfarreiengemeinschaft.  
„Mit euch bin ich Christ, für euch bin ich Priester" – dieser Leitspruch prägte sein Wirken in dieser Zeit.

Petra Bigge kam dann 2011 als Gemeindereferentin nach Effata.
Mehr als 9 Jahre lang prägte auch sie das Leben in der Pfarreiengemeinschaft wesentlich mit.
Nun wechselte sie ab September ganz in die Klinikseelsorge.

Viel Gutes ist gewachsen in diesen Jahren. Es war ein gutes und fruchtbares Miteinander.
Die Pfarreien haben mehr und mehr zusammengefunden, so dass Effata (was ja bedeutet: "Öffne dich") seinem Namen in vieler Hinsicht gerecht wird. 
Pfr.  Albert und Petra Bigge brachten uns mit viel Engagement den Glauben an einen liebenden Gott näher
und ermunterten uns aber auch, als mündige Christen das Eine oder Andere schon mal kritisch zu betrachten und zu hinterfragen.  

 

 Doch lassen wir nun  Pfr. Albert und Petra Bigge selbst zu Wort kommen:

„Wir waren gerne in der PG Effata tätig und gehen mit gemischten Gefühlen:
Der Dankbarkeit für alles Gute, das wir erfahren durften;
für alles manchmal Schwierige und Problematische, an dem wir wachsen konnten;
sowie für alle Zeit, die wir miteinander verbringen durften.
Die Erinnerung an diese Zeit wird sicher eine gute sein und bleiben.

Ein herzliches Dankeschön und Vergelt's Gott
sagen wir allen, die mit uns den Weg durch Glaube und Leben gegangen sind über all die Jahre unseres Dienstes.
Es war für uns eine bewegende Zeit, in vielem auch eine Bereicherung für uns selbst.
Wir hoffen und sind zuversichtlich, dass diese Zeit auch für Sie eine gute und bereichernde Zeit war.

Herzlichen Dank sagen wir für alle Begegnung bei unseren Verabschiedungen.
Wir durften spüren, dass gute Verbindungen gewachsen sind und haben von Ihnen eine unerwartet hohe Wertschätzung erfahren.
Dies zeigte sich für uns auch in den Gaben, die Sie uns zukommen ließen.
Wenn wir nicht wüssten und spüren konnten, dass dahinter echte Wertschätzung liegt, so hätten wir ein schlechtes Gewissen.
Wir sagen darum auf diesem Wege noch einmal allen herzlichen Dank und Vergelt's Gott.
Sie können sicher sein, dass wir sie alle und die Zeit mit Ihnen nicht vergessen werden
– nicht nur wegen der viele Geschenke, sondern vor allem durch all das, was wir gemeinsam erlebt und erkämpft haben.

Wir wünschen Ihnen allen, dass Sie aus der Zeit mit uns
gestärkt im Glauben und zuversichtlich fürs weitere Leben Ihren Weg gehen dürfen.
Wenn sich auch vieles nun verändern wird:
Geben Sie dem Nachfolger genug Chance, um Fuß zu fassen und mit Ihnen einen gemeinsamen Weg zu finden.
Dennoch wünschen wir Ihnen, dass Sie an dem für sich festhalten, was Ihnen wichtig geworden ist.

Wir freuen uns auf alle Begegnungen, die sich wie und wo auch immer ergeben.
Sicher werden wir auf verschiedene Weisen voneinander hören und so immer wieder Kontakte haben.

Ihnen allen nochmals alles  Gute und Gottes Segen auf Ihren Wegen. 
Im Gebet bleiben wir ohnehin verbunden.“            

Bernhard Albert und Petra Bigge

 

Nicht nur Pfr. Albert und Petra Bigge wurden beschenkt.
Einen Engel aus Holz, in Verbindung mit einer Geschichte -
das durfte sich jeder Gottesdienstbesucher in Frammersbach, Habichsthal und Partenstein mitnehmen.
Pfr. Albert und Petra Bigge hatten diese zu den einzelnen Abschiedsgottesdiensten mitgebracht.
Dieser Engel wird uns allen ein guter Wegbegleiter sein und die gute Erinnerung an die beiden wachhalten. 
Dafür von allen aus der PG Effata ein herzliches Dankeschön, und das nicht nur für diese tolle Geste.

Nun bleibt uns nur noch,  Pfr. Albert und Petra Bigge unseren Dank und viele gute Wünsche für die Zukunft mitzugeben.
In der Hoffnung, dass die Früchte eurer Arbeit lange Bestand haben werden,
danken wir euch  für alle geleisteten Mühen, für das tolle Miteinander und vieles mehr.
Wir wünschen euch beiden viel Freude, alles Gute und vor allem den Segen Gottes.
Möge euch auf jedem eurer Schritte immer ein Engel begleiten, euch behüten und bewahren. 



Fränkisch, fröhlich, fromm ...

Der neue Pfarrer, Michael Schmitt, für die Pfarreingemeinschaft Effata stellt sich kurz vor.

Ich wurde am 10.12.1982 in Wasserlos geboren.
Mein Heimatort ist Westerngrund, dort bin ich zusammen mit meinen drei Geschwistern aufgewachsen.

Liebe Mitchristen in unseren Gemeinden!     

Alles bleibt – anders als zuvor!

Wieder einmal sind wir auf dem Weg nach Ostern, dem großen Finale unseres Lebens und Glaubens, wo alles, was bleibt, verwandelt wird. Warum nur sehnen wir uns danach, dass wenigstens das, was uns wichtig ist, bleiben möge, wie es jetzt ist? Es führt kein Weg daran vorbei: nichts kann bleiben, wie es ist!

Steh auf und geh!

Am 6. März 2020 wurde auf der ganzen Welt der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. In diesem Jahr stand Simbabwe im Mittelpunkt!

Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball…und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern miteinander. Alleine in Deutschland beteiligen sich jährlich mehr als 800.000 Menschen!

„Durch das Jahr – durch das Leben“  -    Besinnungswochenende der Pfarrgemeinderäte und Gottesdienstbeauftragten    

Im März 2020 war es wieder soweit. Die Pfarrgemeinderäte und Gottesdienstbeauftragten trafen sich zum alljährlichen Besinnungswochenende – dieses Jahr auf der Benediktushöhe in Retzbach.

Was war los in Frammersbach, Habichsthal und Partenstein?

Was war los in Frammersbach, Habichsthal und Partenstein?

Wie in jedem Jahr im November wurde zur Nacht der Lichter in die Partensteiner Kirche eingeladen. Es war eine gute Gelegenheit, einmal abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Vorbereitet wurde dieser Gottesdienst vom Taize-Team unserer Pfarreiengemeinschaft Effata.

Unter diesem Thema begaben wir uns am 13. Oktober beim Familiengottesdienst zum EFFATA-Tag in Habichsthal auf eine Schöpfungsreise.

Gottes Schöpfung – und was können wir daraus machen? Wir können über Gottes Schöpfung staunen und uns darüber freuen.
Gottes Schöpfung ist nicht abgeschlossen. Gott fordert uns auf, ja, er traut uns zu, dass wir Schöpfung gestalten und selbst schöpferisch tätig werden.

Anhand der Schöpfungsgeschichte wurden verschiedene Dinge näher beleuchtet und passende Beispiele nach vorne gebracht. Das Licht - Licht kann uns die Dunkelheit erhellen, uns helfen, den Weg zu finden, wärmen oder eine gemütliche Atmosphäre verbreiten. Dafür standen eine Taschenlampe, eine Kerze, Streichhölzer und eine Glühbirne. Das Wasser – Wir brauchen es zum Trinken und zum Kochen. Mit Wasser kann man sich waschen, Kleidung und Geschirr reinigen, die Pflanzen bewässern, und mit der Kraft des Wassers Strom erzeugen. Wasser brauchen wir zum Leben. Als Beispiele dienten ein Waschlappen, eine Gießkanne und eine Flasche Sprudel. Die Pflanzen – Auch Pflanzen brauchen wir zum Leben. Sie dienen der Nahrung, der Reinhaltung der Luft oder sie erfreuen uns ganz einfach mit ihrer Schönheit. Aus Getreide wird Brot gebacken, aus Früchten Marmelade gekocht oder Kuchen gebacken, Gemüse und Salat bringen uns Vitamine. Holz dient der Herstellung von Möbeln und mehr und ohne Pflanzen gäbe es auch kein Papier. Davon zeugten ein Brot, ein Stück Holz, ein Glas Marmelade, Bücher und allerlei aus Papier. Die Tiere – auch sie sind uns von Nutzen. Ob wir auf Pferden reiten oder einfach unsere Haustiere streicheln, sie vermitteln uns Nähe und Freundschaft. Ohne Tiere gäbe es keine Wolle, keinen Pelz und kein Leder. Es gäbe keine Milch, keinen Käse, keine Wurst und kein Fleisch. Ein Schuh, eine Wurst, Pelzhandschuhe und Käse wurden nach vorne gebracht. Die Menschen – Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild als Mann und Frau. Es ist gut, dass Menschen nicht alleine sind. In der Ehe und in der Familie, im Freundeskreis und im Beruf, in der Schule und im Kindergarten, im Verein und in der Gemeinde kann jeder und jede Einzelne zu einem gelingenden Leben beitragen. Menschen sind füreinander geschaffen. Jeder kann mit seinen Gaben anderen helfen und anhand der Gaben anderer Unterstützung erhalten. So hat sich Gott den Menschen gedacht.

Leben wir nach diesem Plan? Oft gehen wir mit der Erde und damit mit Gottes Schöpfung anders um – nicht so, wie es uns gut tut. Wir schauen oft nur auf unseren Vorteil: Umweltverschmutzung und Klimawandel, Abbau von Ressourcen und Missachtung des Tierwohles, Ausbeutung und Kriege sprechen da eine deutliche Sprache. Das muss anders werden. In den Fürbitten baten wir deshalb um Weisheit und genügend Umsicht, um die Schöpfung zu achten und die Erde zu pflegen. Auch baten wir um die Beharrlichkeit, sich gegen Verschwendung und Ausbeutung zu stellen und um Respekt und Toleranz, besonders auch in unseren Konfessionen.

Gott hat diese Erde erschaffen und sie uns Menschen anvertraut. Gottes Werke sind groß und reich sind seine Gaben. Die Erde gibt uns alles, was wir brauchen, aber wir bekommen nicht alles in den Schoß gelegt. Immer müssen wir das Unsere dazu tun. Es liegt an uns, aus der Erde einen Lebensraum zu schaffen, in dem alle gut und friedlich miteinander leben können.

Besinnungswochenende 2019 – Das war das Thema des Besinnungswochenendes, das die Pfarrgemeinderäte und Gottesdienstbeauftragten der Pfarreiengemeinschaft Effata vom 15. - 17. März 2019 im Haus Klara in Oberzell miteinander verbrachten.

Adventszeit – Endzeit – Adventszeit – Endzeit - so lautete das Thema des ersten Dunkelgottesdienstes der Pfadfinder vom Stamm Roncalli Partenstein. Mit diesem Gottesdienst hat das Vorbereitungsteam ein langjähriges Vorhaben umgesetzt. Schon länger wollten die Pfadfinder einen Gottesdienst im Dunkeln feiern, fanden jedoch nie den richtigen Zeitpunkt dafür. Im Jubiläumsjahr war es nun soweit, den Wunsch vieler Mitglieder im Advent umzusetzen.

­