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Bischof Franz hat die öffentliche Feier von Gottesdienst ab 17. März 2020 bis 19. April 2020 per Dekret untersagt. Erlaubt bleibt ausschließlich die private Zelebration der Priester, ggf. mit einem Mitglied des Pastoralteams. Die Form richtet sich nach der Allgemeinen Einführung ins Messbuch, Nr. 209 und 210. Diese private Zelebration kann in einer Kirche stattfinden, wenn dieses Gotteshaus während der Messe für die Öffentlichkeit geschlossen ist.

 

Die Corona–Pandemie erfordert für uns alle große Umstellungen und viel Gelassenheit und Geduld. Solange die öffentlichen Gottesdienste nicht möglich sind, werde ich den Sonntagsgottesdienst hier auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft veröffentlichen. Sie finden ihn im Menüpunkt "Aktuelles" unter "Wochenendgottesdienst"  So haben Sie alle die Möglichkeit, sich mit der Botschaft Jesu auseinanderzusetzen und geistliche Nahrung für die Seele zu finden.  Auch den Bußgottesdienst in der Fastenzeit  finden Sie hier unter "Aktuelles". Diesen Bußgottesdienst können Sie gerne auch unterteilen und so auf verschiedene Tage verteilen. Sie können ihn auch als Kreuzweg verstehen und beten. Doch am Ende sollte immer die siebte Station stehen – die Station der Umkehr und des Neuanfangs, der Vergebung.    Eine Regenbogenfarbvorlage zum Ausdrucken finden Sie unter downloads.   Ich wünsche Ihnen beim Bedenken und Beten gute Gedanken und den Mut, sich dadurch auch zu eigenen Formen des Betens und der Begegnung mit Gott/Jesus herausfordern zu lassen.

Weiter finden Sie nach und nach die Gottesdienste der Karwoche und dem Osterfest. Auch Sie stehen zusätzlich zum Download zur Verfügung. 
Besondere Gebete finden Sie im Menüpunkt "Aktuelles" unter "GEBETE IN ZEITEN DES VIRUS"  Unsere Kirchen sind tagsüber geöffnet.

Beachten Sie auch das  Licht der Hoffnung
Trotz fehlender persönlicher Kontaktmöglichkeiten kann Gemeinschaft im Gebet gepflegt werden. Jeder, der mag, kann jeweils um 19.00 Uhr ein Licht der Hoffnung entzünden und ins Fenster stellen. Dazu wird die große Glocke läuten.

Der Pfarrer stellt dieses Licht auch ins Fenster und betet für die Gemeinden.

Nach dem Läuten (= fünf Minuten nach sieben Uhr) soll jeder das Vater unser sprechen, danach spricht der Pfarrer einen Segen über alle, die mitmachen und über die ganzen Gemeinden. So können wir im Gebet verbunden bleiben und doch soziale Distanz halten.

Ich wünsche Ihnen vor allem Gesundheit und Kraft aus dem Glauben.

Ihr Pfarrer   Bernhard Albert

 

 

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