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Wort Gottes Feier / Gottedienstbeauftragte

„Im Anfang war das WORT, … und das WORT ist Fleisch geworden.“ vgl. Joh. ev

20191108 150235

Ich bin dankbar, dass wir in Frammersbach, Habichsthal und Partenstein, durch meine Vorgänger 16 Gottesdienstbeauftrage haben, denn durch SIE können mehr Gottesdienste gefeiert werden.

Die Heilige Schrift ist für uns Christen kein totes Wort.

Wir glauben, dass der Herr in seinem WORT in der Gemeinde fortlebt und seine Kirche aufbaut.

Christus selbst spricht zu uns und erklärt uns die Schrift, um uns Freiheit und Erlösung zu schenken.

Ist eine Messfeier nicht möglich,... , so soll die Pfarrgemeinde am Sonntag eingedenk des Herrenwortes: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20) zu einer Wort - Gottes - Feier zusammenkommen, um die Gegenwart des Herrn in seinem Wort zu feiern.

Diese 16 sind auch bereit in allen 6 Gemeinden eine Wort Gottes Feier zu leiten und zum Glück wird es gut angenommen. DANKE und Vergelt´s Gott.

Wir hoffen natürlich auch auf Frauen und Männer aus Krommenthal, Neuhütten und Wiesthal!

Bitte sprechen Sie Damen oder Herren an. Interessiert sollen sich Bitte bei mir oder einer Gottesdienstbeauftragen melden.

Nun noch ein paar Gedanken:

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Kinder und Jugendliche ...  

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!“ vgl. Offb. 22,21

Das letzte Wort der Bibel ist ALLEN !

Dies ist doch ein schöner Gedanke denn Gott wird Mensch in JESUS, dies feiern wir ja an Weihnachten.

 Das Zweite Vatikanische Konzil (1962 - 1965) brachte der Kirche und der Welt auch etwas besonderes, z.B. das Verhältnis zu anderen Religionen. Die Kirche „lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist, also eine Anerkennung ethischer und religiöser Werte auch außerhalb der Kirche.“ (NA 2 Nostra Aetate)

Gott selbst hat dem Menschengeschlecht Kenntnis gegeben von dem Weg, auf dem die Menschen, ihm dienend, in Christus erlöst und selig werden können. Diese einzige wahre Religion, so glauben wir, ist verwirklicht in der katholischen, apostolischen Kirche, die von Jesus dem Herrn den Auftrag erhalten hat, sie unter allen Menschen zu verbreiten“ (DH 1 Dignitatis Humanae). Gleichzeitig verbietet das Konzil allen Zwang in Hinsicht auf den Glauben und stärkt das Gewissen (vgl. DH 2).

Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten Gott und auch dem Nächsten zu begegnen. Wenn wir die Augen und das Herz offen halten, dann kann ER uns begegnen.

 Liebe Schwestern und Brüder, liebe Kinder und Jugendliche, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn. (vgl. Jes. 2, 5)

Ihr Pfarrer Michael Schmitt

 

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