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Gottesdienst 3. So Osterzeit A – 2020     26. April 2020

 

Eingangslied:  GL 326, 1.2 „Wir wollen alle fröhlich sein …“

 

Einführung:
In einer Umfrage, was die Leute behalten hätten von den vielen Predigten, die sie im Laufe ihres Lebens gehört hatten, zuckten die meisten nur mit den Achseln. Eine Frau mittleren Alters aber sagte: Der Kaplan hat uns Kindern damals eine Streichholzschachtel gezeigt, auf der stand:„Glühen nicht nach.“

Was bei Streichhölzern sehr von Vorteil ist, sah der Kaplan für den Glauben anders. Denn er behauptete: „Jesus schreibt uns das Gegenteil ins Herz. Glüht lange nach!“ Und die Frau schloss: Das habe ich behalten und nach einem halben Jahrhundert muss ich sagen: Ja, sie glühen nach, die österlichen Impulse.

Wie sieht es da bei uns selber aus? Wofür glühen wir? Klingt etwas von der Botschaft Jesu in uns nach? Vielleicht die Liebe, mit der ER uns umfängt? Oder seine Gerechtigkeit, die uns ernst nimmt in allem, was uns ausmacht? Was verbindet uns heute mit Jesus und wirkt sich in unserem Leben aus?

 

Kyrie – Ruf:
Auferstandener Herr, dankbar stellen wir uns in das Kraftfeld deiner Auferstehung. So werden auch wir befreit, erlöst für ein neues Leben mit Dir . . .

Jesus Christus, dein Wort will uns bewegen und in eine neue, gerechtere Zukunft führen . . .

Jesus, dein Leben und Sterben, deine Auferstehung sagt uns: Wir sind nie verloren, denn Du schenkst uns neu das Leben in deiner Liebe . . .

 

Friedensgruß:
Herr, lass uns aufatmen in deiner neu schaffenden Liebe, auf dass wir der Zukunft entgegen gehen, die du uns zutraust. Denn du hast uns erlöst und lässt deinen Frieden, deine neue Gerechtigkeit, deine Liebe und damit alles Leben in uns wachsen:

 

Der Friede und die Liebe unseres Herrn sind allezeit mit euch . . .

 

Gloria:  GL 389, 1.3 „Dass du mich einstimmen lässt …“

 

Tagesgebet:
Lebendiger Gott, meist unerwartet zeigst du dich uns in unserem Alltag. Wie oft standest du schon am Ufer unseres Lebens und wir haben dich nicht erkannt. Lass uns begreifen, dass du in jedem Mitmenschen uns begegnen kannst, in jeder Hilfe, die wir erfahren. Genau so können auch wir selber dich aufleuchten lassen für andere – überall da, wo wir deine Liebe und Gerechtigkeit mit Leben erfüllen, heute und jeden Tag neu – Amen.

 

Halleluja:  GL 723 „Halleluja, halleluja …“

 

Evangelium:
Kennen Sie den ersten Unternehmensberater der Kirchengeschichte? – den Ersten, der wertvolle Hinweise für eine zielorientierte Aufbauarbeit gegeben hat? Wahrscheinlich nicht.

Ich kann keinen Namen nennen, denn diesen wissen wir nicht. Es war aber ein Vertreter der johanneischen Schule, aus der das sog. Johannesevangelium stammt.

Anfang des 2. Jahrhunderts hat dieser Berater oder sagen wir besser: dieser Wegbegleiter seine Vorstellungen von Kirche und seine Tipps für eine sinnvolle Gemeindeentwicklung in eine interessante Geschichte verpackt und sie als Nachtragskapitel dem Johannesevangelium angehängt.

Joh 21, 1 – 14

Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise: Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus, Natanael aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.

Simon Petrus sagte zu ihnen: „Ich gehe fischen.“ Sie sagten zu ihm: „Wir kommen auch mit.“ Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.

Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: „Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen?“ Sie antworteten ihm: „Nein.“ Er aber sagte zu ihnen: „Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden.“ Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.

Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: „Es ist der Herr!“ Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot . . . und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.

Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot liegen. Jesus sagte zu ihnen: „Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt!“ Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land. Es war mit 153 großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.

Jesus sagte zu ihnen: „Kommt her und esst!“ Keiner von den Jüngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

 

Predigt:
Diese Geschichte klingt wohl für viele nicht nach Unternehmensberatung. Dazu müssen wir uns intensiver damit auseinandersetzen und die Geschichte als Symbolgeschichte verstehen. Die Symbole gilt es natürlich zu entschlüsseln.

Jede Organisation oder Institution braucht ein Leitbild, eine Vision, wenn sie langfristig Erfolg haben will. Dazu gehören drei Aspekte, die lauten: Mission – Vision – Identität.

Mission – da geht es um einen Auftrag, um die Aufgabe.

Vision – d. h.: eine Zielvorstellung oder Zukunftsperspektive.

Identität – hier geht es um ein unverwechselbares Profil, um das Selbstbewusstsein.

Dieses Leitbild ist gebaut auf der Grundlage von Ostern. Es setzt damit die Erfahrung von Auferstehung voraus. Denn nur dann kann in einer solchen Kirche Jesus lebendig sein: seine Ideen, seine Geschichten, seine aufbauenden Worte, seine Art, den Menschen zu begegnen.

 

Zur Mission: Unser Auftrag nach diesem Evangelium ist: Menschen gewinnen für die Botschaft Jesu, für das Reich Gottes. Wir sollen „Menschenfischer“ sein. Oder anders gesagt: Es geht darum, Menschen Halt zu geben auf dem Boden des Glaubens, der uns selber trägt; ihnen eine Perspektive anbieten, unter der ihr Leben gelingen kann.

Einen solchen Auftrag können wir erfüllen,

auch wenn es Nacht wird und zündende Ideen fehlen;

auch wenn Erfolge ausbleiben und sich Ermüdungserscheinungen einstellen;

auch wenn Jesus, der unser Auftraggeber ist und bleibt, oft nicht erkennbar ist für uns, warum auch immer.

Entscheidend bleibt dabei nur, dass wir das Netz immer neu auf der rechten Seite auswerfen. Die rechte Seite war in der Antike die positive Seite, die Seite des Bewusstseins, des erwachenden Lebens. Es geht also darum, mit positiver, hoffnungsvoller Einstellung an unsere Aufgabe heranzugehen und in dem Bewusstsein, dabei im Sinne Jesu zu handeln.

 

Zur Vision, der Zielvorstellung: sie lässt sich so umschreiben: Unsere Kirche / Gemeinschaft soll sein wie ein großes Netz –

ein Netz, das trägt und auffängt, das Menschen miteinander in Verbindung bringt, das ver–netzt im wahrsten Sinn des Wortes;

ein Netz, das ganz unterschiedliche Menschen aufnehmen kann:

den wankelmütigen, aber begeisterungsfähigen Petrus,

den vorsichtigen und zweifelnden Thomas,

den skeptischen und mit Vorurteilen belasteten Natanael, dessen erste Frage es war: „Kann denn aus Nazaret etwas Gutes kommen?“

die beiden Zebedäussöhne, denen es nur um die besten Plätze für sich selbst geht.

Eben ein Netz für Starke und Schwache, Stille und Redegewandte, Sichere und Suchende, Ängstliche und Fragende.

 

Alle Menschen sollen in dieser Kirche ihren Platz finden können. Hierher gehört auch die Zahl der Fische: 153. Diese Zahl hat sicher symbolischen Charakter. Wenn wir auch heute nicht mehr genau feststellen können, wie sich dieses Zahlensymbol entschlüsseln lässt, so ergibt eine altkirchliche Deutung von Augustinus Sinn. In der 153 steckt die 10 als Zahl des Gesetzes (10 Gebote = Grundgesetz des christlichen Glaubens). Ebenso steckt darin die 7 als Zahl der Gnade (= des Wohlwollens Gottes, wie es sich z. B. in den sieben Geistesgaben zeigt). 10 + 7 macht 17.

Wenn wir jetzt alle Zahlen von 1 bis 17 zusammenzählen, kommen wir auf 153. Das aber bedeutet: Alle Menschen gehören in das Netz der Kirche, niemand darf ausgeschlossen sein, ganz gleich auf welchen Wegen sie zur Botschaft Jesu finden. Kirche muss ein Netzwerk sein, das trotz aller Fülle und Verschiedenheit nicht zerreißt, das trotz aller Vielfalt das Gemeinsame nicht aus den Augen verliert.

 

Unsere Identität und unser Selbstverständnis kommen nach dem Evangelium am besten zum Ausdruck, wenn wir Mahl Jesu feiern, wenn wir als Mahlgemeinschaft beieinander sind mit Jesus als unsere Mitte:

Denn ER lädt uns selber ein: „Kommt und esst!“

Von IHM lassen wir uns den Tisch des Wortes und des Mahles decken, beides gehört untrennbar zusammen.

Von IHM hören wir seine motivierende und oft auch provozierende Botschaft - Proviant auf unserem Lebensweg.

In seinem Mahl erfahren wir Gemeinschaft mit denen, die mit uns im Sinne Jesu leben wollen; da bestärken wir uns gegenseitig in unserem Auftrag und lassen die Vision einer „Kirche und eines Mahles für alle“ lebendig werden.

Die Mahlgemeinschaft mit Jesus ist unser Erkennungs– und Markenzeichen. Denn darin wird deutlich, woraus wir leben, wofür wir leben, wem wir unsere Existenz verdanken und welches Profil unser Christsein hat.

 

Was ist unser Auftrag? – Welches Ziel wollen wir erreichen? – Woran sind wir als Christen zu erkennen? Diese Fragen muss Kirche zu allen Zeiten stellen und diskutieren, sowie alles dabei am Evangelium messen. Was uns die heutige Geschichte aus dem Evangelium ans Herz legt, bleibt bis heute aktuell:

Menschen neu für die Botschaft Jesu gewinnen – und nicht alte Strukturen retten, wie es in den „pastoralen Räumen“ hauptsächlich versucht wird. Es gilt einzuladen und Barrieren, Grenzen abzubauen, denn jede/r ist eingeladen, auch zum Mahl.

Die Vision einer farbenfrohen und lebendigen Kirche vor Augen haben – und nicht die eines Museums mit schwarz–weißer und am Hals versteifter Kleidung oder in einer Pracht, die sich auf liturgische Gewänder und Geräte beschränkt. Es gilt, sich an einer neuen Vielfalt zu freuen – und nicht einer neuen Reglementierung, die auf Vereinheitlichung zielt, zu verfallen.

Gottesdienste feiern, die Freude am Glauben wecken – und nicht Messen lesen oder ihnen „beiwohnen“. Gottesdienste feiern, die uns gestärkt und selbstbewusst in den Alltag zurückkehren lassen mit dem Gefühl, dass es ein Gewinn ist, Christ zu sein.

 

Nicht die fast unbezahlbaren Berater aus Wirtschaft und spezialisierten Firmen, die nur Effizienz und Erfolg, Gewinn und Wachstum im Blick haben, werden uns retten und Kirche zukunftsfähig machen.

Zukunftsfähig werden bzw. bleiben wir durch die Botschaft des Glaubens, wie sie uns von Jesus her aufgetragen ist. Wir müssen mehr in die „johanneische Schule“ gehen, die uns ein sehr attraktives Leitbild von Kirche hinterlassen hat. Allerdings fordert uns dieses stark heraus, denn wir alle müssen uns dazu einbringen und vor allem: Wir müssen den Mut haben, als Christen selbst Gemeinschaft zu leben und Mahl Jesu zu feiern.

Dazu braucht es keinen Amtlichen, sondern nur Menschen, die sich im Blick auf Jesus versammeln. Amtliche sollten in der Kirche Wegbegleiter sein, die Menschen bestärken, befähigen, aber nicht deren Möglichkeiten für sich beanspruchen und übernehmen. Vielleicht bringt uns hier die Coronakrise eine unerwartete Schützenhilfe – greifen wir zu.

Amen.

 

Credolied:  GL 329, 1.2.5 „Das ist der Tag, den Gott …“

Fürbitten:
Herr und Bruder Jesus Christus, du gibst dich immer wieder zu erkennen und das meist völlig überraschend. Doch wenn wir uns versammeln zu deinem Mahl, dann bist du immer mitten unter uns. Wir vertrauen uns dir an und bitten:

Unser Wirken und Tun läuft manchmal ins Leere. Wir fangen nichts und haben nichts Greifbares. Lass uns begreifen, dass es nie auf Erfolg ankommt, sondern darauf, Wichtiges in Angriff zu nehmen . . .

Gerade jetzt in der Corona–Pandemie drängen viele innerlich auf Lockerungen bis hin zu einer neuen Normalität. Lass uns begreifen, dass wir noch nichts gegen das Virus in der Hand haben und darum unser Leben schützen müssen . . .

Die Coronakrise ist auch eine große Chance, unseren Lebensstil zu überprüfen und zu korrigieren. Sagst du uns nicht darin:Lebt wieder mehr in Einheit mit der Natur? Hilf uns umzukehren und einen neuen Anfang zu wagen . . .

Unsere Kirchen sind noch immer ohne öffentliche Gottesdienste. Was sagt uns diese Auszeit? Ermutige uns, neu auf die Anfänge zu schauen und es zu wagen, Hausgottesdienste zu feiern, einschließlich deines Mahles, denn du lädst uns ein: „Kommt und esst!“ . . .

Mit unseren Kommunionkindern konnten wir keine feierliche Erstkommunion feiern. Schenke den Kindern und ihren Eltern Geduld, erfülle sie mit deiner Liebe und schenke ihnen weiter viel Vorfreude auf das Fest . . .

Der Lieblingsjünger Johannes musste Petrus darauf hinweisen: „Es ist der Herr!“ Lass auch uns miteinander im Gespräch bleiben über dein Wort, damit wir entdecken, wo und wie du uns heute begegnest in unserem Alltag . . .

Wir denken auch an unsere Verstorbenen, die auf dich gehofft haben: . . . Führe sie in dein Licht des Friedens und der Liebe, wo sie an deinem ewigen Mahl teilnehmen dürfen . . .

Herr Jesus Christus, lass uns tief in dir verwurzelt sein und mit dir im Herzen unser Leben gestalten. Wir danken dir und preisen dich, wenn wir mit deinen Worten beten:

 

Vater unser: Vater unser . . .

Denn dein ist das Reich . . .

 

Gabenber.:  GL 726, 1 – 3 „Alles, was wir haben, alle unsre …“

 

Gabengebet:
Lebendiger Christus, du standest am Ufer und hattest schon alles bereitet: das Feuer, den Fisch und das Brot. Bei dir mangelt es uns an nichts. Nun lädst du uns wieder ein zum Mahl mit Brot und Wein. Wir haben alles bereitet. Lass uns mit dir Mahl halten und stärke uns durch diese Gaben, damit wir immer tiefer in dir verwurzelt leben heute und alle Tage bis in deine Ewigkeit – Amen.

 

Lobpreis:
Guter Gott, dein Sohn hat nie aufgehört, uns im Alltag zu begleiten. Den Jüngern erscheint er beim Fischen am See Genesaret. Er holt sie aus aller Leere heraus, und beschenkt sie reichlich. So hat er ihnen die Augen des Herzens geöffnet.

Wir danken dir für Jesus, den Lebenden. Wir danken dir, dass er immer Partei ergreift für Menschen, die Hilfe brauchen, für Menschen am Rande und für alle, die sich an ihn wenden. Auch wir wollen für dich Partei ergreifen und deine Botschaft mit Leben erfüllen. Gib uns dazu deinen Geist des Lebens.

Jesus hat uns in Wort und Tat seine Vorliebe für alles Leben, das verletzlich und wehrlos ist, vorgelebt. So gibt er uns heute noch Halt und Geborgenheit. Entschlossen ging er seinen Weg.

An seinem Tisch sollen wir Kraft tanken, wie er Wege der Barmherzigkeit und Liebe, der Gerechtigkeit und der Solidarität zu gehen und so deine Liebe zu allen Menschen zu leben. Wir können es nur immer neu versuchen.

 

Lied:  GL 326. 4.5 „Es singt der ganze Erdenkreis …“

 

Communio:
Lebendiger Gott, wir glauben daran: dein Geist ist auch heute unter uns gegenwärtig. SIE wandelt für uns Brot und Wein, damit sich darin Jesus mit uns neu verbindet als Quelle des Lebens. 

Worte: Bitte nehmen Sie das Brot in die Hand und sprechen, wobei Sie ein Kreuz über das Brot zeichnen: 

Wir nehmen und essen das Brot:Es ist für uns Jesu Leib, + der für uns hingegeben wurde. Wir tun es zu seinem Gedächtnis. 

Communio: Alle essen das gesegnete Brot im Gedenken an Jesus und der Gewissheit all seiner Verbundenheit in Liebe zu uns. 

Worte: Bitte nehmen Sie den Schluck Wein in die Hand und sprechen, wobei Sie ein Kreuz über den Wein zeichnen: 

Wir nehmen und trinken den Wein: Er ist für uns Jesu Blut, + der Neue Bund in seinem Blut, das für uns vergossen wurde zur Vergebung der Sünden. 

Communio: Alle trinken den gesegneten Wein im Gedenken an Jesus und der Gewissheit all seiner Verbundenheit in Liebe zu uns.

 

Danklied:  GL 395, 1 – 3 „Den Herren will ich loben, es …“

 

Schlussgebet:
Lebendiger Gott, du hast Jesus, deinen Sohn und unseren Bruder, nicht im Tod gelassen; Du hast ihn auferweckt. ER lebt und geht weiter mit uns durchs Leben. Wir danken dir und bitten dich: Lass uns neue Wege mit ihm gehen, damit seine Liebe aufleuchte und unser Leben seine Erfüllung findet. So soll dein Licht unter uns aufleuchten jeden Tag neu – Amen.

 

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Segen:
Nimm Gottes Segen an, . . .

damit du deine Stimmungen und Verstimmungen besser verstehst;

damit du dich nicht vor anderen verschließt, dich aber auch nicht einsperren lässt;

damit du deine Krisen als Chancen sehen kannst, um Neues zu wagen;

damit du deine Grenzen siehst und doch bereit bist, Mauern zu überspringen.

 

Gottes Segen lasse euch so selbst zum Segen werden für andere, die eure Wege kreuzen.

 

So seid gesegnet vom Vater + durch den Sohn im Hl. Geist – Amen.

 

Gehet hin und erfüllt seinen Segen mit Leben,

halleluja, halleluja . . .

 

Schlusslied:  GL 528, 2.3 „Das helle Licht der Ewigkeit trifft …“

 

 

 

 

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