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Hier finden Sie jeweils den aktuellen Wochenend- oder Feiertagsgottesdienst: 

Gottesdienst 7. So Osterzeit A – 2020      24. Mai 2020

 

Hinweis:
Schön, dass Sie alle gekommen sind und wir so wieder als Gemeinde feiern können. Inzwischen kennen Sie die notwendigen Regeln. Wichtig ist:

am Eingang die Hände desinfizieren,

nur an den markierten Plätzen Platz zu nehmen,

und immer den notwendigen Abstand wahren,

Mund – Nase – Schutz tragen,

das eigene Gesangbuch mitbringen sowie

das eigene Brotstück in einem Behältnis.

Niemand darf sich in der Bank am anderen vorbeidrängen. Solange wir hier im Schiff Plätze haben, bleibt die Empore geschlossen. Sie ist Reserve.

 

Hinweis: Für Lesung und Evangelium brauchen Sie eine Bibel. Darin finden Sie die Texte – dieses Mal alle beide im Neuen Testament.

 

Eingangslied: GL 435, 1.2 „Herr, ich bin dein Eigentum, …“

 

Einführung:
Der Mensch sucht nach Geborgenheit. Wir wollen spüren, angenommen zu sein und uns wie zu Hause fühlen dürfen. Wir sind hier zusammen gekommen, um als Kirche das Leben zu feiern. Ist dieser Ort für uns – für mich – ein Zuhause, das Geborgenheit vermittelt?

Wenn daran Zweifel bestehen, dann darf ich Sie beglückwünschen. Denn kein Ort kann unsere Sehnsucht nach Geborgenheit und eines sicheren Zuhause geben. Was oder wer aber dann? Wir wissen es, denn wir haben es oft genug gehört: es ist Gott.

Und Gott hat keinen Ort, wo ER wohnt. Sein Haus sind wir selbst, wie es Paulus sagt: „Ihr seid Tempel Gottes.“ Gott und damit auch Jesus Christus wohnt in uns. ER will uns im Herzen wandeln zu Menschen seiner Liebe und Güte. An uns liegt es, dies deutlich werden zu lassen für viele. Darum rufen wir zu IHM um sein Erbarmen:

 

Kyrie – Ruf: Herr Jesus, die Spuren deiner Gegenwart finden wir mitten im Alltag unseres Lebens, in den Freuden und Sorgen unserer Zeit . . .

 

Jesus Christus, du willst in uns wohnen und durch uns deine Botschaft in die Welt hinein tragen . . .

 

Jesus, du hast für uns alle gebetet und uns deinen Geist verheißen. Du bleibst mit uns auf dem Weg in allem, was geschieht . . .

 

Friedensgruß:
Herr Jesus Christus, du bist unser Hort, in dem wir wohnen und geborgen sind. Doch wir achten viel zu wenig auf Dich und Dein Wort. So geraten wir immer wieder auf Abwege und verstricken uns in Abgründe. Dir bringen wir unser Versagen und unsere Schuld.

Denn Du wirst uns vergeben und uns befreien. Du nagelst uns nicht auf das fest, was misslungen ist, sondern öffnest unseren Blick auf das, was uns weiterbringt. Dir verdanken wir alle Zukunft, die wir noch haben. So lässt du uns schon jetzt deinen Frieden erfahren und schenkst uns jene Geborgenheit, ohne die wir nicht leben können:

 

Der Friede und die Geborgenheit durch unseren Herrn sind allezeit mit euch . . .

 

Gloria: GL 554, 3 „Gloria sei dir gesungen mit …“

 

Tagesgebet:
Leben spendender Gott, du führst uns ins Weite und bewahrst uns dennoch in deiner Liebe, damit wir die notwendige Geborgenheit nicht verlieren. Dazu müssen wir vom Kinder– zum Erwachsenenglauben reifen, vom naiv–magischen zu einem aufgeklärt–mystischen Glauben finden.

Kinderglaube sucht ja Dich zu beeinflussen, damit Du tust, was wir wollen. Erwachsener Glaube aber zeichnet sich durch eine lebendige Beziehung zu Dir aus, die auch Zweifel und Gottesferne kennt. Dann fragen wir nach Deinem Willen, um unser Handeln danach auszurichten.

Wo uns dieser Reifungsprozess nicht gelingt, da bricht aller Kinderglaube in der Krise zusammen. Darum hilf uns, im Glauben zu wachsen und zu reifen, denn Beziehungsfähigkeit und Spiritualität hängen ganz eng zusammen – Amen.

 

Lesung: Apostelgeschichte, Kapitel 1, Verse 12 – 14

 

Predigt:
Kennen Sie das Stoßgebet: „Lieber Gott, gib mir Geduld – aber ein bisschen plötzlich!“ Geduld – das ist gar nicht so einfach für viele. Das liegt sicher auch daran, dass viele gar nicht mehr wissen, was Geduld wirklich bedeutet. Denn unsere Zeit – einmal von Corona abgesehen – ist geprägt von Hektik, Ungeduld, Zeitnot – wir leben in einer „Beschleunigungsgesellschaft“.

Viel Menschen kommen darin an ihre Grenzen oder sind geradezu überfordert. Es kommen Ängste auf, nicht mehr mitzukommen und deswegen abgehängt zu werden. Ob die Coronapandemie mit der damit verbundenen Entschleunigung nachhaltig wirken wird? Zweifel sind angebracht, denn die Wirtschaft lässt kaum ein Umdenken zu, sie bleibt gepolt auf das unselige„immer schneller – weiter – höher – mehr Gewinn – usw.“

 

Bereits vor etwa 140 Jahren hat der Philosoph Friedrich Nietzsche Ähnliches beobachtet und humorvoll gesagt: „Alles gackert, aber wer will noch still auf dem Nest sitzen und Eier brüten.“ Offensichtlich hatten die Menschen schon immer Probleme mit Ausdauer, einem langen Atem, mit Beharrlichkeit, innerer Ruhe und Gelassenheit. Darum bleibt es wichtig, aller Hetze und Rastlosigkeit etwas entgegenzusetzen und an die Geduld zu erinnern.

Die Apostelgeschichte erinnert uns heute daran: „Sie alle verharrten . . . einmütig im Gebet“ heißt es da. Das heißt doch: Die Jünger zusammen mit den Frauen und mit Maria geraten nicht in Panik oder Hektik, verfallen in keinen Aktionismus nach Jesu Tod und Himmelfahrt, sondern sie können geduldig warten, im Gebet innehalten, sich sammeln, ausharren und ruhig werden. Sie bleiben – mit Nietzsche gesprochen – im Nest sitzen und brüten etwas aus – bevor sie dann begeistert aufbrechen in die Welt.

 

Auch Jesus hat immer wieder zur Geduld gemahnt. Ich denke an das Gleichnis mit dem Unkraut unter dem Weizen. Kein Aktionismus oder hektisches Eingreifen, um nicht auch den Weizen zu schädigen, ist angesagt, sondern Geduld bis zur Ernte. Jesus geht es dabei nicht allein um eine Haltung der Gelassenheit, des ruhigen Abwartens, sondern er verdeutlicht, was Geduld bedeutet: Diese hat nichts zu tun mit kraftloser Passivität, sondern erwächst aus vernünftigem Überlegen und aus der Erfahrung, dass Entwicklungen Zeit brauchen.

 

Oder ich denke an das Gleichnis vom Gutsbesitzer, der in seinem Weinberg einen Feigenbaum hat, der schon jahrelang keine Früchte trägt. Ein Umhauen des Baumes ist keine Lösung, denn dann kann es nie mehr Früchte geben. Vielmehr will der Weingärtner den Boden lockern, düngen und so dem Baum eine Chance geben, Frucht zu tragen.

Da wird es offensichtlich, was Jesus unter Geduld versteht: nicht die Hände in den Schoß legen und alles hinnehmen, sondern aktiv eingreifen und mitwirken, dass doch noch etwas wachsen kann.

 

Auch Paulus erinnert an die Geduld. Er spricht von ihr bei den Geistesgaben. Geduld ist eine Frucht des Gottesgeistes wie die Liebe, Freundlichkeit, Treue usw. . . . Daraus ersehe ich: Wer im Geist Jesu, im Sinne Jesu leben will, dem werden wie von selbst bestimmte Verhaltensweisen und Lebenseinstellungen zuwachsen – unter anderem die Geduld. Wer sich für Jesus begeistert, wird neben leidenschaftlichem Engagement auch Geduld entwickeln – eben die Kraft, warten zu können; den Mut, sich selbst und anderen Zeit zu gönnen, sich zu ändern, zu entwickeln.

 

Zu allen Zeiten haben uns Menschen vorgelebt, wie wirkungsvoll ruhiges, besonnenes und geduldiges Handeln sein kann:

Mahatma Gandhi mit seinem ausdauernden und unbeugsamen Willen zur Gewaltlosigkeit ebnete den Weg zur Unabhängigkeit Indiens;

Dietrich Bonhoeffer mit seiner gelassenen Ruhe, die selbst seine Gefängniswärter beeindruckte und zum Nachdenken brachte, gab ein nachhaltiges Zeugnis seines Glaubens bis heute;

Martin Luther King mit seiner Vision von Frieden und Gerechtigkeit, die er unermüdlich und gegen alle Widerstände einforderte, ebnete den Weg zur Aussöhnung Gleichberechtigung zwischen Weißen und Farbigen.

All diese Beispiele zeigen, dass Geduld nicht erdulden und hinnehmen meint, sondern standhalten und widerstehen oder wie es Dorothee Sölle gesagt hat: „revolutionäre Beharrlichkeit“.

 

Ein Meister der liebenswürdigen Gelassenheit war Papst Johannes XXIII. Ein Leitspruch von ihm könnte uns davor bewahren, uns von allen Aufgeregtheiten des Lebens und von jedem Zeitdruck verrückt machen zu lassen:„Der Herr wird denen entgegen kommen, die verstehen, in den Tag hinein zu leben, immer ihre Pflicht tun mit Ruhe, Würde und Geduld, ohne sich den Kopf heiß zu machen wegen der Dinge, die morgen oder in Zukunft geschehen können.“

Johannes XXIII. konnte mit dieser Einstellung zu seinen Schwächen stehen und auch die Grenzen und Fehler seiner Mitmenschen akzeptieren. So gelang ihm, in aller Beharrlichkeit große Dinge auf den Weg zu bringen, wie z.B. das II. Vatikanische Konzil:

Mit Ruhe – weil er überzeugt war, dass die Aufgabe, vor der er stand, ihm von Gott her gestellt war.

Mit Würde – weil er daran glaubte, vor Gott wertvoll zu sein und an seinem großen Plan für die Welt und Kirche mitarbeiten zu dürfen.

Mit Geduld – weil er aus der Geschichte die Erfahrung gewonnen hatte, dass alle Entwicklungen Zeit brauchen.

 

„Lieber Gott, gib mir Geduld – aber ein bisschen plötzlich!“ - Dieses Stoßgebet charakterisiert unsere „Beschleunigungsgesellschaft“ und unsere hektische Zeit. Doch wir wissen jetzt, dass es eine Alternative gibt, die uns der Glaube an Jesus Christus bietet. Auf diesem Hintergrund können wir das Stoßgebet umformulieren in einen anderen Merksatz:„Humor und Geduld sind wie Kamele, mit denen wir durch jede Wüste kommen.“

Amen.

 

Antwortgsg.: GL 348, 2 „Du heller Schein, du lebendig …“

 

Halleluja: GL 175, 3 „Halleluja, halleluja, …“ (V/A)

 

Evangelium: Johannesevangelium, Kapitel 17, Verse 1 – 11a

 

Credolied: GL 491, 1.3 „Ich bin getauft und Gott geweiht …“

 

Fürbitten:
Jesus, wie Du es getan hast, so wenden auch wir uns voller Hoffnung und in gläubigem Vertrauen an unseren Gott des Lebens und bitten:

 

Für alle, die ihre Zeit und Kraft in Beruf und Ehrenamt einsetzen, um anderen in ihren Nöten Beistand zu leisten: Stärke sie in ihrem Engagement und lass ihr Tun reiche Frucht bringen . . .

 

Für alle, die mutlos und resigniert sind, von Enttäuschungen ernüchtert und nichts Positives in ihrem Leben mehr erwarten: Wecke sie auf durch deinen Geist und öffne ihnen auch durch uns neue Perspektiven . . .

 

Für alle, die ihren Glauben fantasievoll leben, die sich in ihren Gemeinden engagieren und auch durch Misserfolge nicht resignieren: Schenke ihnen immer wieder Zeichen der Anerkennung und lass uns ihnen gegenüber dankbar sein . . .

 

Für alle, die entscheidende Weichenstellungen vornehmen in Welt und Gesellschaft, in Wirtschaft und Politik: Lass sie immer mehr das Wohl aller Menschen sehen und fördere den Mut zu mehr Solidarität, gerade auch den Armen gegenüber . . .

 

Für unsere Gemeinden, die hier ein lebendiges Zeugnis deiner Güte und Liebe zu geben versuchen: Lass deine Frohe Botschaft durch uns immer mehr an Kraft gewinnen . . .

 

Für jene, die immer wieder in stillem Gebet die Anliegen ihrer Mitmenschen vor Gott tragen: Höre unsere Bitten und Sorgen und stärke uns durch deinen Geist des Lebens . . .

 

Für unsere Verstorbenen, die Du zu Dir gerufen hast: . . . Mögen sie bei Dir alle Liebe und Geborgenheit finden im Leben deiner Ewigkeit . . .

 

Guter Gott, du kennst uns besser als wir uns selbst; Du schaust in unsere Herzen und weißt, was wir wirklich zu unserem Heil brauchen. Du bist unser Heil und unser Segen, darum beten wir mit deinem Sohne:

 

Vater unser: Vater unser . . .

Denn dein ist das Reich . . .

 

Hinweis: Bereiten wir nun unseren Platz für das Mahl Jesu. Stellen Sie ihr Brot und den Wein auf den Tisch und fahren Sie weiter in der Feier.

 

Gabenber.: GL 727, 1.2 Herr, wir bringen Brot und Wein, …“

 

Gabengebet:

Herr Jesus Christus, die Erfahrung lehrt uns, dass wir nicht alles aus eigener Kraft können. Wir sind angewiesen auf die Solidarität untereinander. Du lebst solidarisch mit uns. Die Gaben von Brot und Wein sind uns sichtbare Zeichen dieser Solidarität mit Dir. Lass sie auch Zeichen unserer Dankbarkeit sein. Wandle sie für uns, damit wir darin gestärkt werden, dein Reich mit aufleuchten zu lassen und mit Leben zu erfüllen, heute und immer wieder neu – Amen.

 

Lobpreis: Gott, wir danken Dir und loben Dich, denn Du suchst uns Menschen immer neu. Du nennst uns deinen Namen in Freud und Leid, in Krieg und Frieden.

 

Du hast uns deine Größe gezeigt in denen, die furchtlos deine Wege gingen zum Wohl ihrer Mitmenschen, selbst wenn das für sie den Tod bedeutet hat.

 

Du hast uns dein Wort gegeben in Jesus, deinem Sohn, der für seine Freunde den Tod erlitten und durchlebt hat. Er wurde von dir auferweckt zum Leben der Fülle in der Herrlichkeit deiner Liebe.

 

Darum preisen wir Dich und singen zu Deiner Ehre . . .

 

Sanctus: GL 731 „Heilig ist Gott Zebaot, heilig, heilig, …“

 

Tischgebet:
Lebendiger Gott, Du gibst uns Anteil an deiner Liebe, die in Jesus lebendig erfahrbar geworden ist, der selbst verspottet und verhöhnt, von dir aber verherrlicht wurde als Mensch nach deinem Herzen.

 

Wir danken dir für diesen Menschen Jesus Christus, der uns deinen Namen bekannt gemacht hat und deine Liebe mit Leben erfüllte. Ihm wollen wir glauben und uns ihm anvertrauen, wenn wir uns jetzt mit ihm neu verbinden durch Brot und Wein.

 

Hinweis: Machen Sie beim folgenden Gebet über Brot und Wein das Kreuzzeichen, wo dieses im Text steht.

 

Communio: Lebendiger Gott, wir glauben daran: dein Geist ist auch heute unter uns gegenwärtig. SIE ist dein Segen, der für uns Brot + und Wein wandelt, damit sich darin Jesus mit uns und wir mit ihm neu verbinden als Quelle und Kraft des Lebens.

 

Worte: Bitte nehmen Sie das Brot in die Hand und sprechen, wobei Sie wieder ein Kreuz über das Brot zeichnen:

 

Wir nehmen und essen das Brot:Es ist für uns Jesu Leib, + der für uns hingegeben wurde. Wir tun es zu seinem Gedächtnis.

 

Communio: Essen Sie nun das gesegnete und gewandelte Brot im Gedenken an Jesus und der Gewissheit all seiner Verbundenheit in Liebe zu uns.

 

Worte: Bitte nehmen Sie den Schluck Wein in die Hand und sprechen, wobei Sie ein Kreuz über den Wein zeichnen:

 

Wir nehmen und trinken den Wein: Er ist für uns Jesu Blut, + der Neue Bund in seinem Blut, das für uns vergossen wurde zur Vergebung der Sünden.

 

Communio: Trinken Sie den gesegneten und gewandelten Wein im Gedenken an Jesus und der Gewissheit all seiner Verbundenheit in Liebe zu uns.

 

Danklied: GL 358, 5.6 „Ich danke dir, du wahre Sonne, …“

 

Schlussgebet:
Treuer Gott, am Ende dieser Feier sendest Du uns neu als Deine Jünger und Freunde in die Welt unseres Alltags, um Dein Licht aufleuchten zu lassen. Stärke unseren guten Willen und ergänze unsere Schwachheit mit Deiner Kraft, damit unsere guten Werke gelingen zum Segen für viele, heute und jeden Tag neu – Amen.

 

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Segen:
Seid gesegnet mit der Klarheit und Frische des Himmels – ein Segen sollt ihr sein.

 

Seid gesegnet mit der Schönheit der Natur, der Wiesen, Wälder und Gärten, der Hügel und Berge – ein Segen sollt ihr sein.

 

Seid gesegnet mit der Nähe liebender und freundschaftlicher Menschen, mit der Erfahrung gegenseitiger Hilfe und Zuwendung – ein Segen sollt ihr sein.

 

Darum: Gott sei euch notwendig wie das tägliche Brot.

 

Gott werde euch zur Freude wie ein guter Schluck Wein.

 

Gott umfange euch mit seiner Liebe und wandle euch zum Segen für viele Menschen.

 

Gottes Segen erfülle euer Leben vom Vater + durch den Sohn im Hl. Geist – Amen.

 

Gehet hin und lebt seine Botschaft der Hoffnung,

halleluja, halleluja . . .

 

Schlusslied: GL 531, 1.2 „Sagt an, wer ist doch diese, die …“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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