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Sommer 2021 Begegnungen,

liebe Schwestern und Brüder,

liebe Kinder und Jugendliche ...  

Du führst mich hinaus ins Weite und machst meine Dunkelheit hell.“ vgl. Ps. 18, 20 und 29

Der Sommer 2021 hoffentlich mit Begegnungen soll uns hinaus führen, denn Gott führt uns. Wir sind immer unterwegs und im Aufmachen soll unser Sinn, unsere Bereitschaft, die Kirche und der Alltag gestaltet werden, denn wir finden: Spuren Gottes in der Schöpfung

Im Blick auf die Schöpfung sagt die Bibel in Römer 1, 20 f.: "Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken der Schöpfung können wir seine göttliche Macht und seine Größe erkennen.“ Die Schöpfung weist uns auf den Schöpfer hin! Wie kommen wir ans Ziel? - Wie bleiben wir auf der Spur? Im Blick auf Gottes Spur in der Schöpfung heißt das, Gott bewusst zu dankenfür alles, was er geschaffen hat. Für die ersten Strahlen der Morgensonne; für das Pfeifkonzert der Vögel; für die Blumen am Wegrand und die bunten Schmetterlinge, die sie um tanzen, für die Menschen die uns begegnen.

All das soll für mich Grund sein zur Freude und Dankbarkeit. Auch für mich selber kann ich dankbar sein, dass ich leben darf. Darum sollten wir immer wieder mit dem Psalmisten beten: "Herr, ich danke dir dafür, dass du mich wunderbar und einzigartig gemacht hast"(Ps 139, 14). 

Ihr Pfarrer Michael Schmitt

Nun stellen sich zwei Menschen vor,  denen Sie nach der Sommerpause begegnen …

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der PG Effata Frammersbach, Partenstein, Habichsthal, Wiesthal, Krommenthal und Neuhütten,

Reginamit diesem kleinen Artikel möchte ich mich bei Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Regina Krämer und ich werde ab dem 1. September als Pastoralreferentin in ihren Gemeinden arbeiten und auch im Pastoralen Raum Lohr mitwirken.

Ich bin in Würzburg geboren und in Kitzingen aufgewachsen. Nach meinem Studium an den Universitäten Erlangen und Würzburg (neben Theologie habe ich Theater- und Medienwissenschaft und zwei Semester Japanologie studiert), habe ich seit 2017 in der PG Hofheim und im Pastoralen Raum Haßberge West gearbeitet. Diese vier Jahre waren meine Ausbildungszeit im Bistum Würzburg, in denen ich viel lernen und auch schon einiges mitgestalten durfte. Am 16. Juli diesen Jahres wurde ich von Weihbischof Ulrich Boom als Pastoralreferentin beauftragt. Ich freue mich darauf, nun als Pastoralreferentin hier in der PG Effata Frammersbach und den Gemeinden Wiesthal, Krommenthal und Neuhütten arbeiten und meine Fähigkeiten einsetzen zu dürfen und bin gespannt, was mich alles erwartet.

 

 

 

foto christianLiebe Gemeinden,

„Kommst einmal zum Spessart, kehrst bald dahin zurück.“ lautet ein Vers in dem bekannten Spessartlied von Georg Keimel. Diese Aussage trifft für mich zu.

Denn vor fast genau 20 Jahren, nämlich am 14. Oktober 2001 habe ich Wiesthal verlassen, um Pfarrer von Faulbach und 2011 von Ernstkirchen und Kleinkahl zu werden. Nun kehre ich im Alter von 70 Jahren wieder nach Wiesthal zurück, um meinen Ruhesitz im Pfarrhaus zu nehmen.

Es ist nicht alltäglich, dass ein Pfarrer an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehrt und auch nicht völlig unproblematisch. Für mich waren letztlich zwei Gesichtspunkte maßgeblich. Zum einen besitzt Wiesthal einen Bahnhof mit einer guten Zugverbindung nach Würzburg und Aschaffenburg. Außerdem ermöglicht mir der Wohnsitz in Wiesthal die Weiterbeschäftigung meiner Zugehfrau Carola Geis, die mir seit 2011 den Haushalt führt. Hinzu kommt der glückliche Umstand, dass das dortige Pfarrhaus leer steht und in einem guten baulichen Zustand ist.

Freilich hat sich die Welt gewandelt und ich komme nicht als aktiver Pfarrer zurück, sondern als Pensionär. Ich bin zur Mithilfe in der Seelsorge bereit, nach Rücksprache mit Pfarrer Michael Schmitt und dem Pastoralteam. Deshalb werde ich an den Sonntagen reihum Gottesdienste feiern und nicht nur am Wohnort.

Jede Lebensentscheidung ist mit Chancen und Risiken verbunden. Eine wichtige Voraussetzung ist dass mir die Fähigkeit erhalten bleibt, Auto fahren zu können.

Ich werde offiziell zum 1.September pensioniert, mich aber erst Anfang Oktober verabschieden und dann umziehen. Ab November werde ich regelmäßig Gottesdienste in den Spessartorten feiern.

Sicherlich hat sich auch im Aubachtal seit 2001 man ches verändert. Deshalb will ich erst einmal

Eindrücke sammeln, um mich neu zu orientieren.

In der Hoffnung auf ein gutes Miteinader grüßt alle Christen im Hochspessart

 

Ihr Pfarrer. i. R. (-im Ruhestand und in Reichweite)

Christian Grebner

Blick nach vorne:

Am "ersten Tag der Woche" kamen die Menschen zusammen, um "das Brot zu brechen", d.h.

Eucharistie zu feiern (Apg. 20,7). Wir tun dies in unseren Gemeinden meistens so: Am Samstagabend feiern wir die Vorabendmesse um 18:30 Uhr, am Sonntag um 8.45 Uhr und um 10.15 Uhr die Hl. Messe, manchmal auch noch zusätzlich am Sonntagabend um 18:30 Uhr, somit findet fast in jeder Gemeinde jedes Wochenende einen Gottesdienst statt. Natürlich auch Wort Gottes Feiern. Dazu gäbe es einen Wunsch:

Gemeinsame Worte in der Wort Gottes Feier:

Der Herr ist mit uns ! Antwort: Er ist mitten unter uns!

 

Wir Christen feiern Gottesdienst und erinnern uns an das Abendmahl, weil Jesus Christus dieses Mahl gestiftet hat, hören wir bewusst die Einsetzungsworte, diese verbinden uns auch mit der Eucharistiefeier, aus der die Kommunion gewonnen wurde:

"Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, da er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot uns sagte: "Das ist mein Leib, für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!… Denn so oft ihr von diesem Brot esst, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt!“ vgl. 1 Kor 11, 23-36

Unter der Woche gibt es im Wechsel zwischen Neuhütten und Wiesthal am Mittwoch und Donnerstag um 18.30 Uhr eine Messe.

Bleiben Sie gesund und gesegnete Tage wünschen

Pfr. Michael Schmitt, Gemeinderef. Franziska Büdel, Pfr. i. R. Edgar Sahm

Ab Sonntag 01.08. auch in den Kirchen zum mitnehmen !

Hier als PDF ... Pfarrbrief_Sommer_2021_Homepage_I_.png Pfarrbrief_Sommer_2021_Homepage_II.png

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