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Wie in jedem Jahr im November wurde zur Nacht der Lichter in die Partensteiner Kirche eingeladen. Es war eine gute Gelegenheit, einmal abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Vorbereitet wurde dieser Gottesdienst vom Taize-Team unserer Pfarreiengemeinschaft Effata.

In einem Anspiel wurden die Besucher an das Thema Abfallvermeidung herangeführt und Alternativen wurden aufgezeigt.
Da der Gottesdienst immer an einem Freitag stattfindet wurde in diesem Jahr schnell der Bogen zur Aktion „Fridays for future“ gespannt, in der Schülerinnen und Schüler ihrem Vorbild, der 16-jährigen Greta Thunberg gleich, anstatt in die Schule zu gehen für eine nachhaltigere Klimaschutzpolitik demonstrieren.

Das Thema wurde weitergeführt in einer Geschichte und in deren anschließenden Auslegung. Auf die Ökologie angewandt: Wäre es nicht ein schönes Zeichen, wenn wir Christen Vorreiter in Sachen Müllvermeidung wären? Wenn wir als gesellschaftliche Gruppierung die beste CO2-Bilanz hätten? Wenn wir den Begriff Nachhaltigkeit in unseren Gemeinden mit Leben füllen würden?
Denn das betrifft uns alle: Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

Nachdem die Kerzen angezündet wurden rühmten alle in einem Psalm Gott für seine Schöpfung. Es folgten Fürbitten, Vaterunser und Segen. Zwischen den einzelnen Texten und Gebeten erklangen mit den Taizé-Liedern immer wieder meditative Klänge. Die schön geschmückte und mit vielen Kerzen erleuchtete Kirche trug neben den einfühlsamen Texten und den eingängigen Melodien zu einer wohligen Atmosphäre bei, so dass der Taizé-Gottesdienst bei allen Besuchern sehr gut angekommen ist.

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