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Am Fest des Apostels Johannes (27.12.) erinnert die Kirche an den Evangelisten und segnet den Johanniswein.

Dieser Brauch geht auf eine Legende zurück, wonach Johannes einen Becher vergifteten Weines gesegnet haben soll, der so vom Gift befreit worden ist. Beim Trinken des Johannisweines sollen wir uns vor allem an das Gebot der reinen Liebe erinnern, das im Johannes-Evangelium besonders thematisiert wird. Als Symbol steht der Wein für die Freude und Liebe des Lebens.

Diesen Wein erhält in Frammersbach jedes Jahr eine andere Gruppe. Dieses Mal geht er an den Freundeskreis Asyl. Dieser Kreis hat sich besonders engagiert und das Gebot der Nächstenliebe  mit Leben erfüllt, indem er den Flüchtlingen half, hier bei uns in Frammersbach Fuß zu fassen.

Stellvertretend für den Freundeskreis Asyl empfingen Marion Amrhein und Renate Rüppel diesen Wein im Gottesdienst. Der Freundeskreis wird dann im Laufe des Jahres 2015 zu einem gemeinsamen Abend eingeladen.

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